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Liebe als Herrschaftsinstrument: Valentinstag-Moralpredigt von Magdalena Kiess
14. Februar 2026
Frau Kiess vereinnahmt den säkularen Valentinstag für eine christliche Liebesethik, die sie als universelle Norm präsentiert, während sie dabei logische Widersprüche zwischen proklamierter „Weite" und tatsächlicher normativer Enge produziert und säkulare Moral als defizitär entwertet.
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Föllsch foll hinein – Maskerade der Vereinnahmung: Wenn der Stadtpfarrer die Fastnacht sakralisiert
14. Februar 2026
Buß deutet die weltliche Fastnachtstradition in ein religiöses Instrument um, indem er karnevalistische Lebensfreude als defizitär und maskierte Verzweiflung konstruiert, die nur durch göttliche Liebe geheilt werden kann – eine Enteignung säkularer Kultur zugunsten religiöser Deutungshoheit.
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„Kehrt um – und folgt mir“: Autoritäre Zumutungen im Gewand der Hoffnung
11. Februar 2026
Pfarrer Buß entwertet wieder mal die autonome Existenz als Leben "im Dunkel", um Menschen zur Unterwerfung unter eine religiöse Autorität zu bewegen, die er euphemistisch als "Befreiung" verkauft – eine autoritäre Zumutung im Gewand spiritueller Fürsorge.
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Wer inkludiert hier wen? Fastnachtsgottesdienst in Fulda
11. Februar 2026
Die Kirche vereinnahmt die Inklusionsarbeit säkularer Akteure, indem sie deren Errungenschaften sakralisiert und sich als Gastgeberin inszeniert, obwohl sie selbst von einer Zivilgesellschaft inkludiert wird, die moralisch längst über sie hinausgewachsen ist.
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Heldenmythen statt Humanismus: Das Wort zum Wort zum Sonntag
7. Februar 2026
Frau Prumbaum instrumentalisiert menschliche Stärke und medizinische Erfolge für religiöse Narrative, während sie gleichzeitig die tatsächlichen Heldinnen und Helden – Wissenschaft, Medizin und menschliche Vernunft – unsichtbar macht.
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Wenn Gott Ski fährt: Über die Grenzen religiöser Vereinnahmung des Alltags
7. Februar 2026
Buß' Text instrumentalisiert eine säkulare Freizeitaktivität für religiöse Zwecke und konstruiert dabei eine künstliche Abhängigkeit von Gott, die menschliche Autonomie, Selbstwirksamkeit und die Fähigkeit zur eigenverantwortlichen Lebensgestaltung systematisch untergräbt.
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Bischof Gerber entdeckt Humanismus – und verschleiert die Quellen
7. Februar 2026
Bischof Gerber verkauft aufklärerische Menschenrechtsideen als christliches Gedankengut, obwohl das Christentum mit seiner Heiligen Schrift nicht mal über eine brauchbare Moralquelle verfügt; säkulare Begründungen über Empathie, Vernunft und menschliches Leid wären ehrlicher und überzeugender - aber eben nicht christlich.
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Heiligenverehrung als Geschichtsklitterung: Der Fall Hrabanus Maurus
4. Februar 2026
Buß verklärt einen mittelalterlichen Kirchenfürsten zum vorbildlichen Diener, verschweigt dabei aber, dass Hrabanus' „Bildung" der Aufrechterhaltung kirchlicher Herrschaft diente und sein System systematisch Wissen monopolisierte, statt Menschen zu emanzipieren – ein Geschichtsbild, das aufklärerischen und humanistischen Werten diametral entgegensteht.
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„Und dennoch unverwundbar“: Wenn Poesie politisches Versagen kaschiert
31. Januar 2026
Welter benennt zwar präzise weltweites Unrecht und positioniert sich moralisch dagegen, flüchtet dann aber in paulinische Geduldstheologie und poetische Innerlichkeit, statt konkrete Solidarität, politischen Widerstand und rationale Ursachenanalyse einzufordern.
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Mariä Lichtmess: Wenn religiöse Symbolik historische Realität verdeckt
31. Januar 2026
Pfarrer Buß verklärt patriarchale Reinheitsvorschriften zu „geistlichen Momenten", vereinnahmt universelle Lichtsymbolik exklusiv christlich, instrumentalisiert Leid theologisch und verschleiert hinter ästhetischer Metaphorik den missionarischen Anspruch, dass nur durch eine spezifische Offenbarungsreligion „Licht in die Welt" komme.
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Wenn Demut zur Rechtfertigung von Dogmen wird: Eine kritische Analyse zu Stefan Buß‘ Thomas-von-Aquin-Impuls
28. Januar 2026
Buß romantisiert Thomas von Aquin als demütigen Wahrheitssucher, verschweigt aber dessen autoritäres Denksystem, seine Rolle bei der Legitimierung von Inquisition und Gewalt gegen Häretiker sowie den fundamentalen Widerspruch zwischen seinem Vernunftanspruch und seiner dogmatischen Unterordnung der Ratio unter kirchliche Lehrsätze.
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Kreuz-Versetzung in Neuhof: Wenn persönliche Nostalgie über Säkularität siegt
27. Januar 2026
Der Artikel normalisiert religiöse Vereinnahmung öffentlichen Raums durch unkritische Präsentation eines christlichen Symbols als selbstverständliches „Wahrzeichen", ohne die weltanschauliche Neutralität einer pluralistischen Gesellschaft zu berücksichtigen.
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Karneval und Kirche: Wenn der Stadtpfarrer die Deutungshoheit beansprucht
24. Januar 2026
Gedanken zum Impuls (öffnet in neuem Tab) Stefan Buß: Friedensgottesdienst der Karnevalisten in Fulda, veröffentlicht am 24.1.26 von osthessen-news.de Pünktlich zur Karnevalssaison meldet sich Fuldas Stadtpfarrer Stefan Buß mit seinem „Impuls“ zum Friedensgottesdienst der Karnevalisten zu Wort. Auf den ersten Blick klingt das harmlos, ja sogar sympathisch: Frieden, Gemeinschaft, Humor mit Herz – wer könnte dagegen sein? Doch bei genauerer
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Wenn das hörende Herz zum Platzhalter wird: Krannich predigt Ohnmacht statt Analyse
24. Januar 2026
Krannich inszeniert christliche Passivität als Tugend, indem er politisches Versagen durch spirituelle Innerlichkeit ersetzt und konkrete Handlungsoptionen zugunsten einer vagen Herzensöffnung verweigert.
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Teure Selbstinszenierung statt relevanter Hilfe: Die Kirchen auf dem Hessentag 2026 in Fulda
21. Januar 2026
Die Kirchen verschwenden Ressourcen für eine teure Selbstinszenierung auf dem Hessentag, statt bescheiden konkrete Hilfe zu leisten und ihre strukturellen Probleme aufzuarbeiten – „Im Herzen Eins" ist dabei nur hohles Marketing für Institutionen, die den Bezug zur Realität verloren haben.
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Die Regenbogentonne der leeren Versprechungen
17. Januar 2026
Pfarrerin Prumbaum ersetzt rationale Auseinandersetzung mit Sterben und Sprachkritik durch sentimentale Metaphern und religiöse Vereinnahmung, wodurch sie genau jene verschleiernde Sprache praktiziert, die sie vorgibt zu kritisieren.
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Sakrament der Manipulation: Wie Kinderbeichte psychologischen Druck erzeugt
17. Januar 2026
Stadtpfarrer Buß verpackt die systematische Schuldindoktrination von Kindern in manipulative Wohlfühlrhetorik, die psychologische Abhängigkeit erzeugt und individuelle Selbstverantwortung durch religiöse Kontrollmechanismen ersetzt.
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„Siehe, ich mache alles neu“ – Wenn göttliche (genauer: priesterliche) Versprechungen persönliche Verantwortung ersetzen
14. Januar 2026
Stadtpfarrer Buß verkauft religiöse Passivität als Trost, indem er Menschen suggeriert, dass nicht sie selbst, sondern ein Gott für Veränderung, Heilung und Neuanfang zuständig sei – eine Haltung, die Eigenverantwortung untergräbt und reale Handlungsmacht durch illusionäre Hoffnung ersetzt.
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Weltuntergangsvorbereitung mit Gottes Benzinkanister
10. Januar 2026
Höner instrumentalisiert aktuelle Existenzängste, um einen Gott zu bewerben, der erwiesenermaßen nicht hilft, und verkauft psychologische Selbstberuhigung als spirituelle Weisheit, während die wirklich hilfreichen Elemente – menschliche Solidarität und rationale Vorbereitung – komplett ohne religiöse Zusätze auskommen.
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Sternsinger-Aktion: Wenn gute Absichten religiöse Bevormundung nicht kaschieren können
10. Januar 2026
Die Sternsinger-Aktion instrumentalisiert Kinder für religiöse Missionierung, während sie vorgibt, gegen deren Instrumentalisierung zu kämpfen, monopolisiert ein säkulares, humanistisches Anliegen durch theologische Überhöhung und entpuppt sich als zynische Heuchelei einer milliardenreichen Institution, die lieber Kinder betteln schickt, als selbst zu zahlen.
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Wenn Märchen Politik ersetzen: Weihbischof Diez und die Illusion göttlicher Friedensstiftung
7. Januar 2026
Statt reale Friedensarbeit zu fördern, flüchtet sich Weihbischof Diez in theologische Rhetorik, die politische Verantwortung an eine imaginäre göttliche Instanz delegiert und damit menschliches Handeln entmündigt.
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Sterndeuter und Superstars: Wenn Mythos auf Realität trifft
7. Januar 2026
Stadtpfarrer Stefan Buß verpackt in seiner "Sternengeschichte" eine manipulative Botschaft, die kritisches Denken durch blinden Glauben ersetzen will, historische Mythen als Fakten verkauft und Menschen zur Selbstaufgabe im Namen einer unbeweisbaren religiösen Ideologie auffordert.
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Die Sternsinger: Auch 2026 wieder Kinderarbeit für den Kirchenapparat
6. Januar 2026
Die Sternsinger-Aktion lässt Kinder Spenden für eine milliardenschwere Institution sammeln, die einen erheblichen Teil des Geldes intransparent für Priesterausbildung, Kirchenbau und religiöse Missionierung verwendet, statt für bedingungslose humanitäre Hilfe.
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Das Unglück müde machen? Wie das „Wort zum Sonntag“ reale Probleme wegbetet
3. Januar 2026
Das "Wort zum Sonntag" ersetzt konkrete Hilfe bei realen Problemen durch vage religiöse Hoffnungen auf "gute Mächte" und verschleiert damit, dass nicht übernatürliche Kräfte, sondern menschliche Solidarität und funktionierende Sozialsysteme tatsächlich helfen.
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