Danke an die falsche Adresse: Stefan Buß und das Erntedankfest
Buß‘ Erntedank-Impuls dankt Gott für die Ernte, lässt Hunger und Klimaursachen unbenannt und verschweigt das Kleingedruckte des Geschenks.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Buß‘ Erntedank-Impuls dankt Gott für die Ernte, lässt Hunger und Klimaursachen unbenannt und verschweigt das Kleingedruckte des Geschenks.
Johannes 5,4 gilt als späterer Zusatz. Warum die kirchliche Antwort zur Theodizee-Frage ausweicht – und was wirklich hilft.
Eine Freiheitstheodizee auf die Frage nach Gott und dem Leid – sie erklärt nur einen Teil dessen, was gefragt wurde.
Kommentar zur Antwort von fragen.evangelisch.de auf die Frage, wie ein liebender, allmächtiger Gott Leid zulassen kann.
Warum das Argument „Gott will das Leid, damit wir daran wachsen“ die Theodizee nicht löst, sondern verschärft.
Vokation in Hofgeismar: Wie die Kirche über staatliche Lehrkräfte mitentscheidet – und warum „Das Böse ist nicht stärker als Gott“ keine Antwort ist.
Karwoche als „Zentrum des Glaubens“: Warum ein allmächtiger, liebender Gott ein blutiges Menschenopfer braucht, um ein Problem zu lösen, das er selbst geschaffen hat – und warum „sich beugen“ und „Demut“ schon wieder als Ideale propagiert werden.
Endlich Ehrlichkeit über die Nutzlosigkeit des Gebets – aber dann religiöse Kitschmetaphern statt Konsequenzen, Theodizee-Ausweichen statt Gottesfrage und säkulare Lösungen im Auferstehungsgewand.
Was meinst du: Warum verhindert Gott Leid und Elend nicht? Mehrfachauswahl möglich!
Frau Behnken sinniert erstaunlich diesseitig über den Tod, umschifft gekonnt die Theodizee-Frage – und endet schließlich doch noch mit religiöser Jenseitsesoterik.
Ich höre, was der Pfarrer spricht,doch dieses überzeugt mich nicht: Das Theodizee-Problem, von Wolfgang Klosterhalfen in Gedichtform gebracht
Stadtpfarrer Stefan Buß aus Fulda ist sich sicher: Corona ist keine Strafe Gottes. Sein Gott sei ein Gott der Lebenden und sei immer da.
Harald Lesch versucht in einer Terra-X-Sendung mit theologischer Unterstützung, Sinnvolles zur Theodizee-Frage zu erzählen. Mit mäßigem Erfolg.
Oskar Schindler rettete etwa 1200 Juden vor dem Holocaust. Doch eignet sich diese mitmenschliche Tat als Thema für eine religiöse Verkündigungssendung?
Bei der Bewältigung der Theodizee-Frage wechseln Gläubige oft zwischen zwei gegensätzlichen Standpunkten. Und womit reinigt Gott eigentlich seinen Flur?
Sorgt Gott für gutes Wetter, wenn man ihn darum bittet? Gott erfüllt keine Wünsche, aber bitten könne man ihn trotzdem – fürs Gefühl, so Pfarrer Muchlinsky.
Wenn es einen allmächtigen, allgütigen, allwissenden, allgegenwärtigen Gott gäbe, so wäre er für alles Leid direkt verantwortlich bzw. mitverantwortlich.
Dieses Schaubild verdeutlicht, warum ein allmächtiger, allwissender allgütiger Gott an der irdischen Wirklichkeit scheitert: Epikur in 90 Sekunden erklärt.
Für Frau Rabe-Winnen ist die Gleichzeitigkeit von Freud und Leid schwer zu ertragen. Zur Vereinfachung denkt sie sich einen Gott aus, der sie liebt.
Der Theologe Dr. Jaspert befasst sich mit dem Thema Leid und Leiden aus christlicher Sicht. Die Theodizeefrage bleibt auch diesmal unbeantwortet.
Liegt es an mangelnder Leistungsbereitschaft, wenn Menschen kein Mitgefühl zeigen? Und haftet Gott eigentlich für die gravierenden Mängel seiner Schöpfung?
Gibt es Gott? Diese Frage beantwortet Kaplan Christian Olding in einem Videoclip natürlich mit ja. Und ruft dazu auf, dies ebenfalls zu tun. Aber warum?
Weil Gott alle Menschen individuell betrachte, würden diese Würde erhalten. Doch wie siehts mit der Menschenwürde in der christlichen Lehre tatsächlich aus?
Die Theodizee-Frage beschäftigt schon immer die Theologen. Dabei ist die plausibelste Antwort mit etwas Logik eigentlich ganz einfach zu finden.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.

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