Theodizee: Eine Frage des Schwerpunktes, oder: Wie putzt Gott eigentlich seinen Flur?
Bei der Bewältigung der Theodizee-Frage wechseln Gläubige oft zwischen zwei gegensätzlichen Standpunkten. Und womit reinigt Gott eigentlich seinen Flur?
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Bei der Bewältigung der Theodizee-Frage wechseln Gläubige oft zwischen zwei gegensätzlichen Standpunkten. Und womit reinigt Gott eigentlich seinen Flur?
Gläubige werfen Atheisten oft mangelnde religiöse Musikalität vor. Tatsächlich verhält es sich umgekehrt, denn religiöser Glaube verkürzt die Perspektive.
In einem Leserbrief teilte FZ-Leserin Regina Jäger ihre Bedenken wegen des ihrer Meinung nach zu frühen Weihnachtsmarkt-Startes in Fulda mit.
Ist Religionsunterricht für Kinder unverzichtbar? Diese Ansicht vertritt der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland. Ein Gastbeitrag von Jörn
Die Menschenfischer-Netze bleiben leer: Der gesellschaftliche Fortschritt befähigt Menschen vermehrt zu eigenständigem, glücklichem Leben. Gedanken zu einem Leserbrief und zu einer Facebook-Diskussion.
Was es mit Allerseelen und Allerheiligen auf sich hat, versucht katholisch.de kindgerecht zu erklären. Diese Erklärung bietet Anlass für umfassende Kritik.
Jori Wehner erklärt, warum Gott arbeitslos wurde. Ein Umstand, der Gläubige nicht davon abhält, trotzdem weiter an einen Lückenbüßergott zu glauben.
Detlef Löhde kennt sich aus: In einem Text erklärt er, was es seiner Meinung nach mit der vorübergehenden Todesfolterung von Jesus auf sich hat.
Günter Bechly ist gerade der Star in der Welt der Kreationisten und IDler. Einige Anmerkungen zu den Aussagen und Argumenten des Paläontologen.
Frage: „Was bestätigt denn den Naturalismus?“ – Antwort: Alle Beobachtungen der Realität, seitdem Menschen dazu in der Lage sind.
Nicht nur die Freien Wähler, auch die SPD Rhön-Grabfeld hält es offenbar für sinnvoll und passend, mit einer Todesfolterungsszene für sich zu werben.
Psychotherapeut und Theologe Wunibald Müller fordert den Papst wegen des Missbrauchskandals auf, sich nicht mehr „Heiliger Vater“ zu nennen. Blasphemie?
Eine Kostprobe evangelikaler Arroganz liefert ein idea-Beitrag über eine Christustag-Veranstaltung vom Arbeitskreis Bekennender Christen in Bayern (ABC).
Ein Statement von Kardinal Marx zur Missbrauchsstudie belegt, wie realitätsbefreit die klerikale Selbsteinschätzung des Kirchenfunktionärs tatsächlich ist.
Freie Wähler-Kandidat Gerald Pittner ist gegen Symbolpolitik, wirbt aber mit der Darstellung einer Kreuzes-Todesfolterung für Chancengleichheit in Bayern.
Mit der Missbrauchskandal-Studie in der katholischen Kirche liefert diese 3677 + x Gründe, sich von dieser Glaubensgemeinschaft sofort zu distanzieren.
Warum Glaube mehr sein soll als Einbildung und Wunschdenken, versucht Stephan im religiösen Aufklärungsvideo Nr. 2 zu belegen. Ein skeptischer Kommentar.
Was lässt sich nicht naturwissenschaftlich nachweisen? Die Argumentation zielt auf die Übertölpelung von Menschen, die kein kritisches Denken gelernt haben.
Wer erschuf Gott? Zur Beantwortung wenden Gläubige einen diskursiven Doppelstandard an. Sie beugen die eigenen Regeln zu Gunsten ihrer Lieblingshypothese.
Der Papst verteilt die Schuld am Leid der Missbrauchsopfer auf „alle Glieder des Volks Gottes.“ Ohne deren moralische Unterstützung sei die Kirche unrettbar.
Wer bin ich? Kaplan Olding sieht in seiner Existenz einen Beweis dafür, dass es den liebenden Gott geben muss, der ihn gewollt hat. Non sequitur in Folge…
Der fundamentale Unterschied des Christentums zum Islam besteht nicht in der Lehre, sondern in der Säkularisierung. Richtigstellungen zu einem Leserbrief.
Der Stammbaum der Religionen zeigt, wie aus den ersten animistischen Konzepten nach und nach erst die Poly- und dann Monotheistischen Religionen entstanden.
Wie schon beim Zölibat-Rücktritt von Priester Kremer war auch beim zweiten Fall innerhalb von drei Wochen das Echo in den sozialen Medien wieder positiv.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.
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Der ausgetriebene Dämon singt einfach leise vor sich hin: "Kein Schwein ruft mich an, keine Sau interressiert sich für mich...",…