Kirche vor Ort
Kommentare zu Meldungen aus dem kirchlichen Alltag: Gottesdienste, Wallfahrten, Bischofsworte und Gemeindeleben, nachgeprüft und eingeordnet.
Kommentar zu: Tisch gemeinsam decken – über Egoismus
15. Juli 2016
Kommentar zu: Zur Besinnung: Tisch gemeinsam decken – Ein Beitrag zum Thema Egoismus, veröffentlicht im Meiniger Tageblatt Wenn ich den Text richtig verstanden habe, geht es dem Autor darum, Beispiele für Egoismus in Form von unfairem, unsolidarischem und damit unsozialem Verhalten aufzuzeigen und anzuprangern: Die Geschichte von den Hochzeitsgästen, die das Wasser trinken müssen, das sie statt Wein mitgebracht hatten:
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Kommentar zu: Gebete: Hilft Gott, wenn wir beten?
5. Juli 2016
Wenn sich zwei Theologen über die Frage, ob Gott hilft, wenn wir beten, unterhalten, ist kaum zu erwarten, dass dabei sinnvolle Erkenntnisse herauskommen. So auch in diesem Beitrag aus der ZEIT über Gebete und ihre Wirksamkeit.
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Kommentar zu „Am Heiligenhäuschen“ – Gottesdienst unter freiem Himmel zum Fest der Siebenschläfer
3. Juli 2016
Was auch immer sich irgendwann vor vielleicht 2000 Jahren irgendwo in Kleinasien abgespielt haben mag: Man kann heute mit Sicherheit davon ausgehen, dass definitiv kein Mensch jemals von einem "Todesschlaf" nach mehr als 150 Jahren wieder "erwacht" wäre.
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Kommentar zu: Engagement in Innenstadtpfarrei – 16 neue Messdiener der Stadtpfarrkirche – Magische Zahl von 100 überschritten
28. Juni 2016
Eine Schlagzeile, deren unfreiwillige Komik einem unwillkürlich ein Schmunzeln verschaffen kann: Nicht genug damit, dass offenbar 16 weitere Jugendliche irgendwie dazu gebracht wurden, ihre kostbare, weil einmalige Lebenszeit mit der Verehrung von imaginären Wesen aus der religiösen Scheinwelt zu verbringen - nein, jetzt werden auch noch völlig gewöhnliche Zahlen als "magisch" erklärt.
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Kommentar zu: Wort des Bischofs: Europa – selbst wenn der Haussegen schief hängt!
26. Juni 2016
Das Vertrauen auf eine von Menschen erdachte Fiktion gehört für jeden klar denkenden Menschen ganz bestimmt zu den Vorgehensweisen, die am allerwenigsten zur Lösung realer Probleme beitragen können.
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Kommentar zu: Nothelfer in schwierigen Fällen
21. Juni 2016
Kommentar zu Nothelfer in schwierigen Fällen, Originalartikel verfasst von Marion Eckert, veröffentlicht am 20.6.16 von infranken.de „Für die Menschen in der Region ist der Heilige Antonius sehr wichtig“, mit diesen Worten begrüßte der Guardian des Klosters Kreuzberg, Pater Stanislaus Wentowski, die Gläubigen, die zum Antoniusfest in die Klosterkirche auf den Kreuzberg gekommen waren.* Wenn schon der erste Satz eines Artikels
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Kommentar zu: Dem Regen getrotzt, 40 Jahre Fatima-Grotte: Besonderes Pfarrfest in Lütter
17. Juni 2016
Kommentar zu: Dem Regen getrotzt, 40 Jahre Fatima-Grotte: Besonderes Pfarrfest in Lütter, Originalartikel veröffentlicht am 14.06.16 von Osthessennews, Verfasser nicht genannt Wegen des schlechten Wetters war das Hochamt kurzerhand von der bereits aufwendig vorbereiteten und geschmückten Grotte in die Kirche verlegt worden.* Ein Zeichen? Nein. Natürlich nicht. Bleiben als Scheinbegründungen für göttliches Wirken noch die Unergründlichkeit der göttlichen Wege oder
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Kommentar zu „Kinder verkünden Glauben“ – 300 Menschen besuchen den Familientag im Bistum
16. Juni 2016
Wer die entwicklungsbedingte kindliche Kritiklosigkeit zur religiösen Indoktrination ausnutzt, missbraucht seine Position und die Position der Kinder. Kinder als "Gebetsbücher und Glaubensboten" zu bezeichnen, sagt viel über die Erwachsenen aus, die sich dieses Missbrauchs bedienen müssen, um ihre angebliche endgültige und übergeordnete Wahrheit, die in Wirklichkeit nichts weiter als menschliche Fiktion und Illusion ist, künstlich am Leben zu erhalten.
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Kommentar zu: Die Angst, nicht ge“likt“ zu werden
12. Juni 2016
Kommentar zu: Die Angst, nicht ge“likt“ zu werden, Originalartikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 12.06.16 von Osthessennews […] Die Angst, nicht mehr gesehen zu werden, wird dann im Internet kompensiert: Jeder „Like“ bringt scheinbar die Erfüllung.* Noch illusorischer als diese virtuell geäußerte Anerkennung in so genannten sozialen Netzwerken ist die Anerkennung, die Religionen ihren Anhängern vorgaukeln. Stecken hinter den
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Kommentar zu „Gott weiß, dass wir noch nicht am Ende sind. Heilmittel aus der Bibel: Bischof ALGERMISSEN erteilt „Missio canonica“
12. Juni 2016
Wer sich entschlossen hat, als Religionslehrer schutz- und wehrlose Kinder mit absurden Wahngedanken in die Irre zu führen, der muss dann wohl oder übel auch an die Wirksamkeit bizarrer Rituale glauben - oder sich vielleicht doch nochmal selbstkritisch befragen, wie sich solche geradezu absurden Vorstellungen mit dem eigenen guten Gewissen, Verstand und mit der eigenen intellektuellen Redlichkeit vereinbaren lassen.
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„Hunde des Herrn“ feiern Jubiläum und Kardinal Woelkis Predigt zur der 800-Jahr-Feier des Dominikanerordens
7. Juni 2016
Hier nochmal einige Informationen zur blutgetränkten Geschichte der Vereinigung, deren Jubiläum Herr Kardinal Woelki hier für dankens- und bejubelnswert hält. Er persönlich hat freilich sehr wohl Anlass, den "Hunden des Herrn" zu danken, schließlich profitiert er selbst heute noch von den Massakern, mit denen die Dominikaner seiner Kirche zu Macht und Reichtum verholfen hatten.
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Kommentar zu: Dompropst: Eine solche Reliquie ist nicht zu ersetzen – Verlust für Betende
7. Juni 2016
Stellen wir uns für einen Moment vor, diese Geschichte hätte keinen religiösen Bezug: Wie würde man wohl den Geisteszustand einer Frau einschätzen, die ernsthaft angibt, aus Gebeten an einem menschlichen Blutstropfen Kraft für ihr Leben und ihren Glauben zu beziehen? Man würde wohl selbst als psychologischer Laie und schon durch Einsatz des gewöhnlichen, gesunden Menschenverstandes die Zurechnungsfähigkeit dieser Dame stark bezweifeln, eine nicht unerhebliche wahnhafte Störung vermuten und einen massiven Realitätsverlust unterstellen, um es höflich zu formulieren.
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The crazy world of Kardinal Woelki
5. Juni 2016
Es ist selbstverständlich jedem Menschen freigestellt, sich seine Wirklichkeit so zurecht zu biegen, wie sie einem gefällt. Die Gedanken sind frei - nicht mal Götter, Geister oder Gottessöhne kennen sie. Wer allerdings wie Herr Kardinal Woelki meint, seine fiktive Scheinwelt öffentlich wie etwas Reales darzustellen, der handelt höchst kritikwürdig und verantwortungslos.
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Kommentar zu: Unterstützung zum Wohle Bedürftiger – Sommersammlung der Caritas im Bistum Fulda startet
3. Juni 2016
Kommentar zu: Unterstützung zum Wohle Bedürftiger – Sommersammlung der Caritas im Bistum Fulda startet, veröffentlicht am 1.6.2016 von Osthessennews Dabei hilft jeder Spendenbetrag gleich zweifach: […]* „Gleich zweifach“ würde genaugenommen ja „doppelt“ bedeuten – in Wirklichkeit hilft jeder Spendenbetrag aber nur „je zur Hälfte zwei verschiedenen Projekten.“ Nicht mal bei der Caritas gibts eine wunderbare Geldwertverdoppelung – wobei man diese
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Kommentar zu: Pastoral vor Ort lebendig gestalten – Bistumsleitung im Gespräch mit Katholikenrat, Priesterrat und Dechantenvertretern
1. Juni 2016
Kommentar zu: Pastoral vor Ort lebendig gestalten - Bistumsleitung im Gespräch mit Katholikenrat, Priesterrat und Dechantenvertretern
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Kommentar zu: «Auch ohne Glauben glücklich»: Atheisten und der Katholikentag in Leipzig
28. Mai 2016
Kommentar zu: «Auch ohne Glauben glücklich»: Atheisten und der Katholikentag in Leipzig, verfasst von Stefan Kruse, veröffentlicht am 27.5.2016 von der Leipziger Volkszeitung / lvz.de […] In Leipzig gibt es nur gute 16 Prozent Christen.* Von denen gerade mal 4,2% in die römisch-katholische Variante hineingeboren (oder dazu überredet) wurden. Auch wird Kritik an den öffentlichen Zuschüssen für das Kirchenfest laut.
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Kommentar zu: Dem ewigen Vater entgegen – Fronleichnamsprozession mit 2.500 Gläubigen
27. Mai 2016
Eine Gesamtzeit von sage und schreibe über 5 Monaten haben ansonsten vermutlich aufgeklärte Menschen klaren Verstandes im Jahr 2016 allein in Fulda an einem einzigen Tag damit verbracht, ihr christliches Leben zu vollziehen, indem sie das "Hochfest des Leibes und Blutes Christi" begehen.
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Kommentar zu: Insassen hatten Schutzengel – Schwerer Unfall auf A 7 – Auto mit Anhänger schleudert über Fahrbahn
24. Mai 2016
Wie dem Bericht zu entnehmen ist, hatten die Insassen wohl wirklich Glück, dass ihnen nicht mehr passiert war. Ganz offenbar hatte eine Reihe von Umständen und Voraussetzungen dazu geführt, dass der Unfall verhältnismäßig glimpflich abgelaufen war. Aber was spricht dafür, dass tatsächlich Schutzengel ihre Finger (oder was auch immer) im Spiel hatten?
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Kommentar zu: Bischof Oster: Die Zahl der „ernsthaften Christen“ wird steigen
23. Mai 2016
Herr Oster könnte die Zeit bis zu seinem Ruhestand dazu nutzen, sich für die tatsächliche Trennung von Staat und Kirche stark zu machen. Er könnte sich dafür einsetzen, sein Angebot wieder zu dem zu machen, was es gerne sein kann: Ein optionales, spirituelles Angebot für Erwachsene mit schwach ausgerpägtem Sinn für die Realität.
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Kommentar zu: Etwa 950 Pilger gestartet – Walldürn-Wallfahrt 2016 – vier Tage lang zu Fuß zum „Heiligen Blut“
22. Mai 2016
Es wäre interessant, die Wanderer mal zu fragen, welche Rolle aus ihrer Sicht ausgerechnet ein mittelalterliches Tischtuch mit Weinflecken für "Besinnung, Konzentration auf das Wesentliche im Leben und innere Einkehr" spielt und ob ob es noch andere Bereiche in ihrem Leben gibt, in denen obskure Reliquien eine besondere Bedeutung haben.
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Kommentar zu: Konfirmation Zwölf „Gottesmenschen“ im Bonhoeffer-Haus eingesegnet
20. Mai 2016
Kommentar zu: Konfirmation Zwölf „Gottesmenschen“ im Bonhoeffer-Haus eingesegnet, veröffentlicht am 20.5.16 von Osthessennews, Verfasser nicht genannt Zwölf Konfirmanden wurden […] eingesegnet.* Wie genau stellen sich die Konfirmanden und vor allem der Pfarrer eine „Einsegnung“ vor? Was konkret bewirkt eine „Einsegnung“ und wie? Was wäre ohne eine solche Zeremonie anders? Was ist mit Jugendlichen, die nicht „eingesegnet“ werden? Woher weiß der
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Kommentar zu: „Für andere Licht sein“ – Kirche braucht „innere Strahlkraft“ – Bischof Algermissen predigte am Pfingstsonntag
15. Mai 2016
Wenn ein erwachsener Mensch heutzutage behauptet, einen imaginären Freund wie zum Beispiel einen Geist als "Gnadengeschenk" zu besitzen, dann mag man ihm das nachsehen - aber nur, wenn dieser Mensch Meister Eder heißt.
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Kommentar zu: Welche Priester brauchen wir? – Bischof Heinz Josef Algermissen über das Priesteramt
12. Mai 2016
Der Fuldaer Bischof Algermissen fordert ein gutes Umfeld für angehende Priester - und macht sie gleichzeitig durch sein eigenes rückwärtsgewandtes, überhebliches und weltfremdes Verhalten überflüssig.
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Bad Kissingen: Pfarrer gesteht erst nach Anklage wiederholten sexuellen Missbrauch
12. Mai 2016
Das Auftauchen dieser Eisbergspitze dürfte wieder etliche Menschen zum Kirchenaustritt bewegen, die es bisher noch nicht geschafft hatten, sich von ihrer religiösen Indoktrination zu befreien. Somit wird nicht etwa eine Spaltung innerhalb der Kirchengemeinde, sondern die generelle Abwanderung, besonders nach Bekanntwerden solcher Fälle, zum eigentlichen Problem für die Kirchendiener: Mit jedem Austritt verliert die Kirche an Macht und Geld.
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Ist schon jemand aufgefallen, das diese Geschichte vom abhanden gekommenen Jesus nicht gerade nach fürsorglichen Eltern klingt ? Einen ganzen…