Wenn das hörende Herz zum Platzhalter wird: Krannich predigt Ohnmacht statt Analyse

Krannich inszeniert christliche Passivität als Tugend, indem er politisches Versagen durch spirituelle Innerlichkeit ersetzt und konkrete Handlungsoptionen zugunsten einer vagen Herzensöffnung verweigert.

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Weltuntergangsvorbereitung mit Gottes Benzinkanister

Höner instrumentalisiert aktuelle Existenzängste, um einen Gott zu bewerben, der erwiesenermaßen nicht hilft, und verkauft psychologische Selbstberuhigung als spirituelle Weisheit, während die wirklich hilfreichen Elemente – menschliche Solidarität und rationale Vorbereitung – komplett ohne religiöse Zusätze auskommen.

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Das Unglück müde machen? Wie das „Wort zum Sonntag“ reale Probleme wegbetet

Das „Wort zum Sonntag“ ersetzt konkrete Hilfe bei realen Problemen durch vage religiöse Hoffnungen auf „gute Mächte“ und verschleiert damit, dass nicht übernatürliche Kräfte, sondern menschliche Solidarität und funktionierende Sozialsysteme tatsächlich helfen.

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„Die Welt mit Liebe fluten“? Warum gut gemeinte Gefühle keine Politik ersetzen

Frau Behnken verklärt individuelle Gefühle zur politischen Kraft und ersetzt damit die notwendige Analyse struktureller Probleme und konkretes politisches Handeln durch die naive Vorstellung, man könne die Welt mit diffuser „Liebe“ verändern.

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Unmögliche Wünsche – Das Wort zum Wort zum Sonntag

Höner immunisiert den Glauben durch emotionale Rhetorik und präemptive Selbstkritik gegen rationale Einwände, indem er legitime Friedenswünsche mit religiösem Wunschdenken gleichsetzt und historisch unhaltbare Weihnachtsmythen als Beleg für die „Möglichkeit des Unmöglichen“ verkauft – während er selbst eingesteht, dass es naiv ist.

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Wenn Kitsch die Kritik erstickt: Das Wort zum Wort zum Sonntag

Kiess verkauft universelle menschliche Bedürfnisse nach Ritual und Gemeinschaft als religiöses Eigentum und schmuggelt unter dem Deckmantel toleranter Winterromantik letztlich doch die exklusive christliche Heilsbotschaft ein, während sie verschweigt, dass säkulare Gesellschaften Sinn, Ethik und Zusammenhalt ohne metaphysischen Überbau schaffen können.

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Festungen der Hoffnung – Das Wort zum Wort zum Sonntag

Die Kirche romantisiert religiös verbrämte „Sanftmut“ als spirituelle Lösung für reale terroristische Bedrohungen, während sie gleichzeitig verschleiert, dass gerade religiöse Ideologien diese Gewalt überhaupt erst hervorbringen – und präsentiert ihre eigene Hilflosigkeit als moralische Überlegenheit.

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Wenn der Tod zur Selbstinszenierung wird: Das Wort zum Wort zum Sonntag

Pastoralreferentin Vering nutzt den Tod zur Selbstinszenierung, instrumentalisiert persönliche Tragödien und präsentiert religiöse Jenseitsversprechen als alternativlose Trostlösung, statt ehrlich die Endgültigkeit des Todes anzuerkennen und Menschen in ihrer individuellen Trauer zu begleiten.

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