Güte statt Rentenniveau: Das „Wort zum Sonntag“ vor dem 6. September
„Wort zum Sonntag“ vor der Wahl in Sachsen-Anhalt: Magdalena Kiess deutet Mt 20 als Bedarfsgerechtigkeit und bleibt politisch unbestimmt. Eine säkulare Analyse.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
„Wort zum Sonntag“ vor der Wahl in Sachsen-Anhalt: Magdalena Kiess deutet Mt 20 als Bedarfsgerechtigkeit und bleibt politisch unbestimmt. Eine säkulare Analyse.
Höners „Wort zum Sonntag“ macht aus Kennedys Appell eine christliche Weisheit und aus Infrastrukturabbau eine Haltungsfrage. Eine säkulare Analyse.
Anke Prumbaum deutet im „Wort zum Sonntag“ das EU-Recht auf Reparatur zur Botschaft über Geduld und Versöhnung um – und blendet aus, dass es dieses Gesetz nur gibt, weil Haltung nicht reicht.
Pfarrer Kranich erzählt von drei Weisen auf Reisen und verschweigt, worin die christliche Hoffnung laut Bibel besteht. Und eigentlich gehts um das Kindermissionswerk Sternsinger.
In ihrem WzS-Debut leistet die katholische Theologin Magdalena Kiess einen Offenbarungseid in Sachen Vernunft, Rationalität und intellektuelle Redlichkeit.
TV-Pfarrerin Anke Prumbaum und Bischof Oster giften gemeinsam gegen die bunte Eröffnungsfeier in der Kulturweltstadt Paris.
Wie jedes Jahr wird diesmal der ESC für religiöse Zwecke vereinnahmt. Außerdem betrügt Frau Schardien ihr Publikum mit einer Falschdarstellung des biblischen Massenmörders und Extremisten David.
Anlässlich des AWQ-„Wort-zum-Wort-zum-Sonntag“-Jubiläums war ich wiedermal beim Ketzerpodcast als Gastketzer zu Gast.
Der heutige Gastkommentar von Hermann bietet Interessantes zum Sendeformat „Wort zum Sonntag“ und fasst einige religiöse Standpunkte zu Corona zusammen.
Ausgerechnet ein Vertreter einer erfundenen religiösen Wahrheit ruft dazu auf, um die Wahrheit zu ringen. Die biblische Grundlage passt er dazu einfach an.
Glaube kann alles mögliche sein: Unwahre Dinge für wahr halten – oder auch einfach nur Vermutungen oder Annahmen, ganz ohne übernatürliche Beteiligung…
Im Wort zum Jahresbeginn beschreibt Frau Behnken Ängste und die Lust, die Welt zu gestalten. Sie hofft – vermutlich auch dieses Jahr wieder vergebens – auf ein auf ein neues Herz und einen neuen Geist, das ihr Gott einem Wüstenvolk in der Bronzezeit versprochen hatte.
Im Wort zum Sonntag muss wiedermal eine Bibelstelle als vermeintlicher Lifestyle-Tipp herhalten. Man solle sich keine Sorgen machen. Allerdings nicht, damit es einem besser geht, sondern damit man sich ganz ungestört dem Reich Gottes widmen kann.
Das Wort zum Wort zum Sonntag: Hooligans – was stoppt die Gewalt? (öffnet in neuem Tab), gesprochen von Christian Rommert (ev.), veröffentlicht am 17.6.16 von ARD/daserste.de Ein altes Problem ist wieder da: Prügelnde Hooligans. […] * Stimmt – Individuen, die sich nicht an die allgemein anerkannten und vereinbarten Spielregeln halten, gibt es vermutlich schon länger, als es Menschen gibt. Mit …
Das Wort zum Wort zum Sonntag: Und die Zeit stand still (öffnet in neuem Tab), gesprochen von Elisabeth Rabe-Winnen (ev.), veröffentlicht am 19.03.2016 von ARD / daserste.de […] Zwei Fans sacken zusammen. Herzinfarkt. Im Stadion. Auf der Tribüne. Einer überlebt – im Krankenhaus. Einer stirbt – noch im Stadion. […]Die Fußballfans haben gezeigt wie das geht: Mit-leiden. Mensch sein. Menschen …
Das Wort zum Wort zum Sonntag: Alles hat seine Zeit (öffnet in neuem Tab), gesprochen von Gereon Alter (kath.), veröffentlicht am 5.3.2016 von ARD / daserste.de […] [Pfarrer:] Nun, das Kind war getauft und eine zweite Taufe ist zumindest in der katholischen Kirche nicht üblich. [Fotograf:] „Aber Sie können doch noch mal so tun, als ob!“* Zur Entschuldigung des Fotografen …
Kommentar zum „Wort zum Sonntag: Eliten statt Bildung? (öffnet in neuem Tab)„, gesprochen von Dr. Wolfgang Beck (kath.), veröffentlicht am 25.02.2016 von ARD/daserste.de […] …ist mir die Initiative Arbeiterkind aufgefallen. Darin unterstützen Studierende sich gegenseitig und ermutigen Schüler durch Informationsveranstaltungen zum Sprung an die Uni. […] […] Deshalb ist es so wichtig, immer wieder das Gegenteil zu versuchen: Menschen zu …
Das Wort zum Wort zum Sonntag: Genug geredet? (öffnet in neuem Tab), gesprochen von Elisabeth Rabe-Winnen (ev.), veröffentlicht am 20.2.2016 von ARD […] Davon sind auch die Autoren der Bibel überzeugt: Ganz zu Beginn, im allerersten Anfang – da sprach Gott, und die Welt wurde. Und dann sah er alles an, was er gemacht hatte – und siehe, es war …
Kommentar zu Das Wort zum Sonntag: Vitality Tracker (öffnet in neuem Tab), gesprochen von gesprochen von Gereon Alter (kath.), veröffentlicht am 14.02.2016 von ARD […] Aber darum geht es in dieser Zeit doch gar nicht – zumindest nicht, wenn ich mich an Jesus Christus orientiere. Denn der hat nicht gesagt: „Ich bin gekommen, damit ihr leistungsfähiger werdet“, sondern „… damit …
Gedanken zu Wahres – Notwendiges – Gütiges (öffnet in neuem Tab), gesprochen von Benedikt Welter (kath.), veröffentlicht von der ARD als „Wort zum Sonntag“ am 7. Februar 2016 Sehr geehrter Herr Welter, gerade habe ich Ihr „Wort zum Sonntag“ gesehen und frage mich einmal mehr, warum das „Wort zum Sonntag“ eigentlich von einer Kirche kommt statt von Menschen, die nicht …
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.

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