Stadtpfarrer Stefan Buß mit Platin-Rosine am Band 2021 ausgezeichnet
Für seine herausragendenen Leistungen beim biblischen Rosinenpicken verleihen wir Stadtpfarrer Stefan Buß die AWQ-Platin-Rosine am Band 2021.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Stefan Buß ist Stadtpfarrer in Fulda. Seit März 2020 verschickt er kurze geistliche Impulse – anfangs täglich per WhatsApp, seit Juli 2020 zweimal wöchentlich, mittwochs und samstags. Verbreitet werden sie unter anderem über Osthessen|News, kinzig.news und Hit Radio FFH, dazu als Video in der Mediathek und gesammelt in Buchform.
Regional ist die Reichweite beträchtlich – und die Impulse werden überall unkommentiert weitergereicht. Hier werden sie kommentiert: inzwischen fast 180 Analysen aus säkular-humanistischer Sicht.
Jeder Beitrag durchläuft dieselben Fragen:
Wer ist Stefan Buß? Katholischer Stadtpfarrer in Fulda, der seine Impulse über regionale Medien und Verteiler verbreitet.
Wo erscheinen die Impulse? Unter anderem bei Osthessen|News, kinzig.news und Hit Radio FFH sowie als Buchreihe.
Wie oft erscheinen sie? Seit Juli 2020 zweimal in der Woche, mittwochs und samstags.
Warum kritisiert ihr sie? Weil sie überall ungeprüft weitergereicht werden. Wo Behauptungen über Herkunft, Zitate und Kontext aufgestellt werden, sind sie auch überprüfbar.
Für seine herausragendenen Leistungen beim biblischen Rosinenpicken verleihen wir Stadtpfarrer Stefan Buß die AWQ-Platin-Rosine am Band 2021.
Binsenweisheiten auf Kalenderblattniveau sind offenbar gut geeignet, um sie für religiöse Zwecke zu verwenden.
Pfarrer Buß schreibt der Berührung einer Wunde Heilkraft zu. Er scheint die Legende vom ungläubigen Thomas nicht ganz erfasst zu haben…
Diesmal lässt Stadtpfarrer und Märchenonkel Stefan Buß einen biblischen Esel die Schäfchen dazu auffordern, sich wie Esel zu verhalten.
Pfarrer Buß erklärt, was christlicher Glaube in Krisen bieten kann, warum man ihn keinesfalls aufgeben sollte und wie der Himmelcode lautet.
Weil Gott die Anzahl der Haare auf den Köpfen kennt, soll man ihm vertrauen, dass er sich um seine Anhänger kümmert, sie versorgt und heilt.
Stadtpfarrer Stefan Buß erzählt das Märchen vom 10. Esel und scheint nicht zu bemerken, dass er sich damit ein Eigentor schießt.
Pfarrer Buß präsentiert mit einer Stockholm-Syndrom-Version der 10 Gebote eine fundamentalistisch einseitige Version biblischer Mythologie.
„Da simmer dabei“, denkt sich Pfarrer Buß und funktioniert Fasching mit religiösen Fake News zum christlichen Freudenfest um.
Heute klärt Stadtpfarrer Buß sein Publikum darüber auf, warum sein „Blasisussegen“ nicht mit anderen Schutzzaubern verwechselt werden dürfe.
Stadtpfarrer Buß erinnert die Befreiung der Überlebenden von Auschwitz und nutzt das Leid der Opfer für religiöse Verkündigungszwecke.
Pfarrer Buß hat in einer biblischen Geschichte einen Nebensatz gefunden, der ihm passend für einen Impuls zum Thema „Ausruhen“ erscheint.
Pfarrer Buß erklärt, wie er sich christliche Missionierung vorstellt. Theologie brauche es nicht, katholische Selbsterniedrigung aber schon.
Pfarrer Buß plaudert diesmal über die Stammbäume des biblischen Gottessohns und über seine persönliche Vorstellung vom „Reich Gottes“.
Märchenonkel und Stadtpfarrer Stefan Buß versucht sich heute mit „Sterntaler“ als Gesellschaftskritiker, Spendeneintreiber und Astrologe.
Stadtpfarrer Buß beantwortet heute in typisch theologischer Manier die spannende Frage, was es mit einer Segnung auf sich hat.
Zu Silvester 2020 gewährt Stadtpfarrer Stefan Buß Einblicke in die bizarre und realitätsferne christliche Vorstellungswelt.
Beim Jahresrückblick auf die Höhen und Tiefen von 2020 sieht Stadtpfarrer Stefan Buß, wenn er ganz genau hinschaut, nur die Liebe.
Pfarrer Buß findet Stephanus, den ersten Märtyrer des Christentums sehr sympathisch und nahe. Sind Märtyrer tatsächlich brauchbare Vorbilder?
Besser als das Bild von der Biene passt auf religiös Gläubige das Bild von der Motte, die immer wieder versucht ins Licht zu fliegen.
Stadtpfarrer Stefan Buß scheint nicht zu bemerken, dass sein heutiges Glaubensmärchen einige ziemlich fragwürdige Aspekte enthält.
Bei Stadtpfarrer Stefan Buß läuft heute „Vier Kerzen für ein Halleluja.“ Hoffnung biete die Vermischung von Wunsch und Wirklichkeit.
Heute betätigt sich Pfarrer Buß als Astrologe. Der Stern von Betlehem sei Symbol einer Sternstunde für die Menschheit.
Müssen Märchen immer so enden wie gedacht? Für Stadtpfarrer Stefan Buß genügt es, dass irgendwo eine Kerze flackert…
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"Wir haben in der Vergangenheit zu oft auf den Schutz der Institution geschaut und nicht auf die betroffenen Menschen.“ Hier…