Gedanken zu: Impulse von Stadtpfarrer Buß: Fronleichnam 2021
Fronleichnam zählt zu den katholischen Festen, bei denen Berufsverkündiger regelmäßig die höchsten Schwurbellevel erreichen.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Fronleichnam zählt zu den katholischen Festen, bei denen Berufsverkündiger regelmäßig die höchsten Schwurbellevel erreichen.
Durchatmen mit Frau Behnken: Nachdem sie ihre komplette Wortwolke zum Thema „Atmung“ abgearbeitet hat, dürfen natürlich pauschale Menschheitskritik und die Vereinnahmung für Glaubensreklame nicht fehlen.
Pfarrer Buß hält seine Fähigkeiten für ein göttliches Geschenk und das Lächeln seiner Mitmenschen für Ausdruck göttlicher Gnade.
Es geht! Anders: Stadtpfarrer Buß beweist, dass selbst das weichgespülteste Glaubensgesäusel ein ganz reales Gefahrenpotential bergen kann.
Laut Pfarrer Alter ist es ausgerechnet der „Heilige Geist“ aus der biblischen Mythologie, der Menschen trotz ihrer Vielfalt eint.
Wandel kann anstrengend sein. Führt die Verwandlung aber zur Unterwerfung unter seinen Gott, dann findet Stadtpfarrer Buß die Wandlung toll.
Wir von AWQ gratulieren dem Team vom Ketzerpodcast Ketzer 2.0 zur 100. Folge und freuen uns auf viele weitere „Gottlose Gedanken zum Leben“!
Schaut hin!, so das Motto des 3. Ökumenischen Kirchentags. Frau Sobottke und Pfarrer Beck lenken den Blick hauptsächlich weg von der Kirche.
Weil kaum noch jemand weiß, was es mit Christi Himmelfahrt auf sich hat, verbiegt Pfarrer Buß einfach den Vatertag für religiöse Zwecke.
Gute Gründe sprechen für altruistisches Verhalten. Eine religiöse Vereinnahmung des Themas ist überflüssig und schwächt die Argumentation.
Zum Muttertag versucht Stadtpfarrer und Märchenonkel Stefan Buß, positive mütterliche Eigenschaften auf seinen Gott zu übertragen.
Das Kreuz als Pluszeichen: Pfarrer Buß erklärt ein Todesfolterungsinstrument zum Symbol für die grenzenlose göttliche Liebe.
Für ihre Wunschvorstellung vom aufpassenden Gott erklärt Frau Sobottke selbstverantwortliches Handeln wie Impfen zur göttlichen Gabe.
Mit einem Bonhoeffer-Zitat und dem biblischen Heilsversprechen möchte Stadtpfarrer Buß Optimismus verbreiten.
Buchtipp: „Vater darf das!“ – Eine Archivdokumentation über den Missbrauch durch den Schönstatt-Gründer Pater Josef Kentenich
Weil Corona auch zu einer Verrohung der Diskussionskultur geführt hat, erhofft sich Frau Eichert einen „göttlichen Geistesblitz.“
Für seine herausragendenen Leistungen beim biblischen Rosinenpicken verleihen wir Stadtpfarrer Stefan Buß die AWQ-Platin-Rosine am Band 2021.
Anlässlich der Gedenkfeier für die Kranken und Toten während der Corona-Pandemie sinniert Frau Schardien über die Bedeutung des Gedenkens.
Binsenweisheiten auf Kalenderblattniveau sind offenbar gut geeignet, um sie für religiöse Zwecke zu verwenden.
Pfarrer Buß schreibt der Berührung einer Wunde Heilkraft zu. Er scheint die Legende vom ungläubigen Thomas nicht ganz erfasst zu haben…
Steht ein Corona-Testzentrum unter göttlichem Segen, obwohl die Kirche, in der es errichtet wurde schon vor Jahren entweiht worden war?
Frau Sobottke präsentiert einen bunten Mix aus biblisch-christlicher Auferstehungslegende und menschlicher Fähigkeit zur Krisenbewältigung.
Pfarrer Welter hält die Vorstellung, dass Jesus toter als tot war für geeignet, um Tote und Hinterbliebene zu trösten.
Diesmal lässt Stadtpfarrer und Märchenonkel Stefan Buß einen biblischen Esel die Schäfchen dazu auffordern, sich wie Esel zu verhalten.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.
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Dieses WzS ist ein brilliantes und sehr anschauliches Beispiel für den so katastrophalen wie hoffnungslosen moralischen und intellektuellen Zustand des…