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10 häufige Gerüchte über Atheisten

10 häufige Gerüchte über Atheisten

4. März 2016

Hin und wieder wird man als Atheist mit allen möglichen Vorurteilen und Gerüchten konfrontiert. Auf der Webseite der Richard Dawkins Foundation (öffnet in neuem Tab) habe ich die Übersetzung eines Blogposts von Lee Myers, Blogger auf www.atheistrepublic.com (öffnet in neuem Tab) gefunden. In dem lesenswerten Beitrag (öffnet in neuem Tab) werden diese 10 Gerüchte kurz beleuchtet und widerlegt: Atheisten glauben,

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Fundstück des Tages

Fundstück des Tages

3. März 2016

Je religiöser ein Mensch, desto mehr glaubt er; je mehr er glaubt, desto weniger denkt er; je weniger er denkt, desto dümmer ist er; je dümmer er ist, desto leichter kann er beherrscht werden. Das gilt für Sektenmitglieder ebenso wie für die Anhänger der großen Weltreligionen mit gewalttätig intolerantem „Wahrheits“-Anspruch. Dagegen hilft, auf Dauer, nur Aufklärung. – Adolf Holl (öffnet

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Kommentar zu „Wir beten für Dich“ Gebetspostkartenaktion: Zur Fastenzeit Barmherzigkeit

Kommentar zu „Wir beten für Dich“ Gebetspostkartenaktion: Zur Fastenzeit Barmherzigkeit

2. März 2016

Kommentar zu „Wir beten für Dich“ Gebetspostkartenaktion: Zur Fastenzeit Barmherzigkeit (öffnet in neuem Tab), veröffentlicht am 01.03.16 von Osthessennews, Verfasser des Originalartikels nicht genannt [Mitorganisator Marius Hübner:] „[…] Ich durfte selbst die Erfahrung machen, dass Gott uns nicht alleine lässt, sondern auf unser Beten hört. […]“* Sehr geehrter Herr Hübner, wie genau stellen Sie sich das konkret vor, dass „Gott

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Pfarrerin bestätigt: Es gibt keinen Grund, an Gott zu glauben

Pfarrerin bestätigt: Es gibt keinen Grund, an Gott zu glauben

2. März 2016

Dass es auf die einfache Frage, warum Menschen an Gott glauben sollten, von kirchlicher Seite keine wirklich aussagekräftige Antwort gibt, dürfte für Atheisten nicht besonders erstaunlich sein. Umso erstaunlicher finde ich das Ergebnis eines längeren Dialoges (öffnet in neuem Tab) mit einer evangelischen Pfarrerin, die im Auftrag der evangelischen Kirche online Fragen beantwortet. Die Diskussion endete mit diesen Beiträgen: Ich

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Kommentar zu NACHGEDACHT 164: Fleischfasten ist nicht religiös?

Kommentar zu NACHGEDACHT 164: Fleischfasten ist nicht religiös?

28. Februar 2016

Kommentar zu NACHGEDACHT 164: Fleischfasten ist nicht religiös? (öffnet in neuem Tab), Originalartikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 28.02.16 von Osthessennews Der Sonntag […] und ich halte ihn hoch, nicht nur aber, auch weil er in meinem Glauben der wichtigste Tag der Woche ist.* Wieso der Tag eines „Herren“, den es gar nicht gibt, wichtiger sein soll als alle

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Das Wort zum Wort zum Sonntag: Eliten statt Bildung?

Das Wort zum Wort zum Sonntag: Eliten statt Bildung?

25. Februar 2016

Kommentar zum „Wort zum Sonntag: Eliten statt Bildung? (öffnet in neuem Tab)„, gesprochen von Dr. Wolfgang Beck (kath.), veröffentlicht am 25.02.2016 von ARD/daserste.de […] …ist mir die Initiative Arbeiterkind aufgefallen. Darin unterstützen Studierende sich gegenseitig und ermutigen Schüler durch Informationsveranstaltungen zum Sprung an die Uni. […] […]  Deshalb ist es so wichtig, immer wieder das Gegenteil zu versuchen: Menschen zu

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Kommentar zu NACHGEDACHT 163: Guter Rat ist nicht teuer

Kommentar zu NACHGEDACHT 163: Guter Rat ist nicht teuer

21. Februar 2016

Kommentar zu NACHGEDACHT 163 Guter Rat ist nicht teuer (öffnet in neuem Tab), Originalartikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 21.02.16 von Osthessennews […] dass sie gelernt habe, Menschen keinen Rat mehr zu geben, sondern ihnen aufmerksam zuzuhören und mit dem Ratsuchenden dann selbst Lösungsmöglichkeiten erarbeite. Vorteil bei dieser Methode ist es, dass der Fragende selbst Antworten entwickelt, was wiederum

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Das Wort zum Wort zum Sonntag: Genug geredet?

Das Wort zum Wort zum Sonntag: Genug geredet?

20. Februar 2016

Das Wort zum Wort zum Sonntag: Genug geredet? (öffnet in neuem Tab), gesprochen von Elisabeth Rabe-Winnen (ev.), veröffentlicht am 20.2.2016 von ARD […] Davon sind auch die Autoren der Bibel überzeugt: Ganz zu Beginn, im allerersten Anfang – da sprach Gott, und die Welt wurde. Und dann sah er alles an, was er gemacht hatte – und siehe, es war

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Warum sollte ich an Gott glauben?

Warum sollte ich an Gott glauben?

20. Februar 2016

Warum sollte ich an Gott glauben? Kurze Frage, einfache Antwort – sollte man meinen. Doch die Erfahrung aus vielen Unterhaltungen zeigt: Weit gefehlt. Es ist eine Frage, die sich gläubige Menschen offenbar nur sehr selten oder sogar nie stellen. Andererseits auch kein Wunder – gilt doch zum Beispiel in der christlichen Religion jemand als besonders tugendhaft, der möglichst kritiklos ist. Je stärker der Glaube,

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Glauben oder Wissen?

Glauben oder Wissen?

20. Februar 2016

Mit dieser einfachen Methode kann man sehr leicht herausfinden, ob es sich bei einer Behauptung um eine wissenschaftliche Erkenntnis, oder um das handelt, was landläufig als „Bullshit“ bezeichnet wird.

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So sehr hat Gott die Welt geliebt…

So sehr hat Gott die Welt geliebt…

19. Februar 2016

…dass er 2.476.636 Menschen tötete oder von seinen Anhängern töten ließ. Das jedenfalls berichtet die Bibel, also die Geschichtensammlung, die viele Christen als „bedeutsame Richtschnur für ihr Leben“ ansehen und aus der auch hervorgeht, dass gerade mal 10 (öffnet in neuem Tab) Tote auf das Konto von Satan, der ja eigentlich „das Böse“ sein soll, gehen. Noch viel schlimmer als

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Perlen vor die Säue? Zwischenstand zu NACHGEDACHT

Perlen vor die Säue? Zwischenstand zu NACHGEDACHT

18. Februar 2016

Seit heute sind die Kommentare zu allen 162 bisher veröffentlichten NACHGEDACHT-Artikeln online verfügbar. Begonnen hatte alles mit einem Leserbrief, den ich anlässlich des 150. NACHGEDACHT-Beitrages verfasst hatte. Leider habe ich auf die Fragen in meinem Leserbrief bis heute keine Antworten bekommen. In der Folge las ich mir noch einige weitere NACHGEDACHT-Artikel durch und fand in jedem Artikel Punkte, die meiner

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Hutzelfeuer: Erhaltenswerter Brauch oder sinnlose Umweltbelastung?

Hutzelfeuer: Erhaltenswerter Brauch oder sinnlose Umweltbelastung?

15. Februar 2016

Das Thema heute hat mal nicht direkt mit der christlichen Religion, sondern mit heidnischen Traditionen zu tun. Interessanterweise hat der lokale Online-Nachrichtendienst Osthessennews seinen Beitrag über ein Hutzelfeuer in der Rhön (öffnet in neuem Tab) trotzdem unter der Rubrik „Kirche“ veröffentlicht – obwohl Hutzelfeuer inhaltlich definitiv nichts mit der christlichen Kirche zu tun haben, außer dass das Fest dazu genutzt

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Das Wort zum Wort zum Sonntag: Vitality Tracker

Das Wort zum Wort zum Sonntag: Vitality Tracker

14. Februar 2016

Kommentar zu Das Wort zum Sonntag: Vitality Tracker (öffnet in neuem Tab), gesprochen von gesprochen von Gereon Alter (kath.), veröffentlicht am 14.02.2016 von ARD […] Aber darum geht es in dieser Zeit doch gar nicht – zumindest nicht, wenn ich mich an Jesus Christus orientiere. Denn der hat nicht gesagt: „Ich bin gekommen, damit ihr leistungsfähiger werdet“, sondern „… damit

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Kommentar zu NACHGEDACHT 162: Ein Hoch auf den Alltag

Kommentar zu NACHGEDACHT 162: Ein Hoch auf den Alltag

14. Februar 2016

Kommentar zu NACHGEDACHT 162: Ein Hoch auf den Alltag (öffnet in neuem Tab), Originalartikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 14.02.16 von Osthessennews Dieser Artikel entspricht inhaltlich in vielen Punkten dem Artikel NACHGEDACHT 38: Feiern Sie doch mal Ihren Alltag (öffnet in neuem Tab) vom 29.9.2013, den ich bereits hier kommentiert habe. „Der Tag war ganz normal, es gab keine

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Ein ‚Haufen unaufgeklärter Idioten‘?

Ein ‚Haufen unaufgeklärter Idioten‘?

12. Februar 2016

In einer Facebook-Unterhaltung mit einem religiösen Bekannten ging es um die Frage, ob man einfach behaupten könne, dass es einen Gott gäbe, der irgendetwas mache, zum Beispiel: „Gott macht Menschen sehend und Herzen weit“ statt „ich stelle mir vor, dass Gott… irgendwas macht.“ Nachdem der Gesprächspartner auf meine Nachfrage hin eingeräumt hatte, dass er nicht wisse, ob es Gott gäbe, aber dass

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Wunder – Stand: 11. Februar 2016

Wunder – Stand: 11. Februar 2016

11. Februar 2016

Am 11. Februar 2016 teilte der Forscher David Reitze stellvertretend für sein Team der Öffentlichkeit die sensationelle Meldung mit: „We have detected gravitational waves„. Die Entdeckung von Gravitationswellen bestätigt die Krümmungen in der Raumzeit, die Albert Einstein vorhergesagt hatte. Einmal mehr ist eindrucksvoll bewiesen, dass die reale Wirklichkeit um Lichtjahre spannender, faszinierender und ergreifender ist als jedes angebliche Wunder aus

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Jesus: Kein Einzelschicksal

Jesus: Kein Einzelschicksal

11. Februar 2016

Für viele Gläubige ist „Jesus von Nazaret“ selbst heute noch eine außergewöhnliche und bedeutsame Gestalt. Den meisten Jesusanhängern dürfte nicht bewusst sein, dass die biblische Darstellung von Jesus mit dem historisch möglicherweise belegbaren Jesus wenn überhaupt bis auf sehr wenige, unbedeutende Punkte nichts gemein hat – jedenfalls nichts, was eine besondere Bedeutung rechtfertigen würde.  Diese angebliche besondere Bedeutung verdankt Jesus

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Kommentar zu Aschermittwoch-Brauch: 200 Winfriedschüler empfingen im Dom das traditionelle Aschenkreuz

Kommentar zu Aschermittwoch-Brauch: 200 Winfriedschüler empfingen im Dom das traditionelle Aschenkreuz

11. Februar 2016

Kommentar zu Aschermittwoch-Brauch: 200 Winfriedschüler empfingen im Dom das traditionelle Aschenkreuz (öffnet in neuem Tab), Originalartikel verfasst von st/sr, veröffentlicht am 10.02.16 von Osthessennews […] Die Aschekreuze, so wünschte sich Pater Wolf, sollen die Mädchen und Jungen am heutigen Tag mit Stolz tragen.* Die Symbolik der „Asche auf das Haupt“ als Schuldeingeständnis kommt bereits in der Bibel vor. Dort findet

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Wenn Wunsch auf Wirklichkeit trifft: Die kognitive Dissonanz und ihre Folgen

Wenn Wunsch auf Wirklichkeit trifft: Die kognitive Dissonanz und ihre Folgen

10. Februar 2016

Wenn man als Atheist mit einem (gottes-)gläubigen Menschen diskutiert, kommt das Gespräch nicht selten an einen kritischen Punkt. Während der gläubige Mensch von der realen Existenz seines Gottes ausgeht und oft auch eine aktive Einmischung ins Weltgeschehen behauptet, wird der Atheist von der realen Wirklichkeit ausgehen, in der die Naturgesetze gelten. Selbst wenn man sich als Atheist in die Sichtweise

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‚Paradies: Glaube‘ ist TV-Tipp der evangelischen Kirche

‚Paradies: Glaube‘ ist TV-Tipp der evangelischen Kirche

9. Februar 2016

Evangelisch.de-Filmtipp: In "Paradies:Glaube" versucht die Protagonistin, ihre unerfüllten Sehnsüchte mit einem grotesk ausgelebten Glauben zu kompensieren.

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Fragen zu einer Papstpredigt: Was Gott eigentlich meint

Fragen zu einer Papstpredigt: Was Gott eigentlich meint

9. Februar 2016

In einer Predigt von 2014 geht es offenbar um die angebliche Gottesmutter Maria, wie sich aus dem Videokommentar und dem Videoclip rekonstruieren lässt: Zu diesem  Video und dem Videokommentar (öffnet in neuem Tab)* habe ich einige Fragen an den Papst: Was genau bedeutet denn „gut“ für Sie, wenn Sie einen Vater, der seinen eigenen Sohn (genaugenommen ja ein Drittel seiner

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Was das Light-Christentum so attraktiv macht

Was das Light-Christentum so attraktiv macht

8. Februar 2016

Wer Glaubenslehren einfach glaubt, braucht nicht weiter darüber nachzudenken. Der Denkverzicht im Light-Christentum bedeutet somit auch Energieeinsparung.

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Blinder Fleck: Warum können Menschen ein Kreuz schön finden?

Blinder Fleck: Warum können Menschen ein Kreuz schön finden?

8. Februar 2016

Eine spannende Frage ist die, warum manche Menschen bestimmte religiöse Inhalte wie ein Kreuz  völlig selbstverständlich als schön empfinden, obwohl sie es offensichtlich nicht sind. Wie bringt man zum Beispiel erwachsene Menschen klaren Verstandes im 21. Jahrhundert dazu, Darstellungen von Kreuzigungen als „schön“ zu empfinden? Dieser Frage versuche ich seit einiger Zeit auf den Grund zu gehen, leider bisher noch

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