Gedanken zu: Impulse von Stadtpfarrer Stefan Buß: Die sieben Stäbe
Mit einem Märchen verdeutlicht Pfarrer Buß seine Ansichten zur Überlegenheit von Stammesdenken gegenüber Individualismus und Selbständigkeit.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Mit einem Märchen verdeutlicht Pfarrer Buß seine Ansichten zur Überlegenheit von Stammesdenken gegenüber Individualismus und Selbständigkeit.
Mit seinem Bittgebet für Radfahrer wendet sich Stadtpfarrer Buß nicht an die „Madonna del Ghisallo“, sondern lieber direkt an seinen Gott.
Pfarrer Buß hält Mitmenschlichkeit für einen Ausdruck göttlicher Gnade. Man müsse sich Gott öffnen, damit er einem Mitmenschlichkeit zutraut.
Diesmal präsentiert Frau Eichert die passend uminterpretierte Hiob-Geschichte und empfiehlt ihren Jenseitsglauben zur Realitätsflucht.
Frau Behnkens Schuld-Gedanken zum Thema Afghanistan zeigen einmal mehr die Armseligkeit dessen, was Religion heute noch zu gesellschaftlichen oder politischen Themen beizutragen hat.
Das, was Herr Alter mit „Seele“ meint, hat mit der dogmatisch verankerten Bedeutung des Begriffes im katholischen Sinne nur sehr entfernt zu tun.
Pastor Rommert liefert ein biblisches Argument für seinen Entschluss, seine Verkündigungen jetzt mit hörbaren Gender-Sternchen auszustatten.
Mit einer eigenwilligen Umdeutung der Legende vom „Pfarrer von Ars“ empfiehlt Pfarrer Buß zu schweigen, um göttliche Stimmen hören zu können.
Herr Alter meint, dass sich Menschen mitmenschlicher verhalten würden, wenn sie sich ihre eigene Verwundbarkeit eingestehen würden.
Wenn katholische Priester auf Kinderzeltlager von menschlicher Wärme und Nähe am Lagerfeuer schwärmen, sollten alle Alarmglocken schrillen…
Pastor Rommerts „große Hilfe“ für Flutopfer kommt freilich nicht aus der Kirchenkasse. Dazu gibts wiedermal eine zurechtgebogene Bibelstelle.
Mit einem „Reisesegen“ gibt Pfarrer Buß einen weiteren Einblick in die bizarre Vorstellungswelt des von ihm verkündigten Glaubenskonstruktes.
Pfarrer Buß plaudert über die Citypastoral, mit der „unchurched people“ ganz niederschwellig wieder in die Kirchen gelockt werden sollen.
Die Flutkatastrophe nutzt Frau Sobottke, um Menschen zur Umkehr zu bewegen, damit Gott sie in Zukunft wieder vor den Folgen ihres sündhaften Verhaltens beschützen möge.
Am Beispiel der nicht in den 10 biblischen Geboten verankerten Kinderrechten zeigt Frau Pastorin Behnken wohl unfreiwillig die Unbrauchbarkeit der „Heiligen Schrift“ als Grundlage für moderne ethische Standards oder für die Gesetzgebung auf.
Keine Geschichte ist Stadtpfarrer Buß zu banal, um sie nicht für die Verbreitung religiös verstrahlter Überheblichkeit zu nutzen.
Breaking news: Herr Buß hat 12 Nistkästen aufgehängt. Außerdem: Eine päpstliche Falschdarstellung und ein romantisch-naturalistisches Gedicht.
Herr Welter feiert 1700 Jahre Sonntag und bastelt sich die christlich-jüdischen Hintergründe möglichst unverfänglich zurecht.
Rund um das Thema „Fußball-Europameisterschaft“ präsentiert Stadtpfarrer Buß diesmal eine Sammlung an religiös vernebelten Banalitäten.
Mit dem Motto „Vertrau mir, ich bin da“ führt die katholische Kirche Kinder zur Erstkommunion 2021 zu ihrem eigenen Vorteil in die Irre.
Charismatische Heilsbringer sind Juniorprofessor Dr. Beck unheimlich. Er entlarvt die Methoden und bringt seinen Jesus in Sicherheit.
Laut Herrn Buß ist die Suche nach Gott wesentlich im Leben, um die eigenen Chancen auf eine postmortale göttliche Belohnung zu erhöhen.
Zum Weltflüchtlingstag zeigt Frau Eichert unfreiwillig einmal mehr, wie irrelevant und schlimmstenfalls auch schädlich Religion heute ist.
Diesmal präsentiert Pfarrer Buß ein weiteres Beispiel religiöser Realitätsverweigerung, die genau die Kriterien einer Wahnerkrankung erfüllt.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.
Wikipedia-Zitate werden unter der Lizenz Creative Commons Attribution/Share Alike veröffentlicht.
Nun soll man aber doch aus ganzem Herzen Glauben. Wie kann da „Uneinigkeit im Glauben“ entstehen. ;-( ???