Gedanken zu: Impulse von Stadtpfarrer Stefan Buß: „Kommt und seht!“ – Thema Missionierung
Offenbar gibt es gerade nichts Neues, was Herr Buß zu einem „Impuls“ verarbeiten könnte. Jedenfalls gibts heute nur einen Recycling-Impuls.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Offenbar gibt es gerade nichts Neues, was Herr Buß zu einem „Impuls“ verarbeiten könnte. Jedenfalls gibts heute nur einen Recycling-Impuls.
Pfarrerin Prumbaum findet im ganzen göttlich verursachten Leid des Alten Testaments eine hoffnungsvolle Zeile. Den Rest lässt sie einfach weg und hofft – ja, worauf eigentlich genau?
Mit einem Jahr Verspätung setzt sich Pfarrer Buß gewohnt realitätsfern diesmal mit dem Motto der „Gebetswoche um die Einheit der Christen 2021“ auseinander und die Communauté de Grandchamp bekommt von uns eine hohe Auszeichnung verliehen!
Tauf-Booster: Wiedermal präsentiert Pfarrer Buß einen „Impuls“, dessen klerikale Ignoranz und/oder Arroganz kaum auszuhalten ist.
Seinen beruflichen Wechsel zum Caritasverband nimmt Herr Welter zum Anlass, über die Bedeutung des Begriffes „Anfang“ zu sinnieren.
Je überzeugter jemand religiöse Glaubensgewissheiten glaubt und befolgt, desto näher bewegt er sich vom Gebet in Richtung Wahnerkrankung.
In seinem WzS-Debut fühlt sich Herr Höner am meisten dadurch bestärkt, dass seine Angehörigen ganz selbstverständlich mit Toten sprechen.
Die Neujahrswünsche 2022 von Stadtpfarrer Buß werfen einige Fragen auf. Ein paar Korrekturen gibts gratis dazu.
Frau Schardien stimmt sich einer Wunderkerze auf das neue Jahr ein und stellt in einem Stoßgebet den Heilsplan ihres Gottes in Frage.
Pfarrer Welter scheint zu nicht zu bemerken, dass Schwärmereien eines katholischen Priesters für körperliche Nähe eines Kleinkindes zu allen Menschen einen widerwärtigen Beigeschmack haben.
Pfarrer Buß kümmert sich um die von der Kirche vernachlässigten Engel, allerdings nur um die, die ihm in den Kram passen.
Im 3. Teil der Ketzer-Weihnachtsfeier besprechen wir weitere kuriose und erschreckende Schlagzeilen und plaudern etwas aus dem Nähkästchen.
Pfarrer Buß merkt offenbar nicht, dass in seinem Gebet die Liebe Gottes als das sichtbar wird, was sie gemäß biblisch-christlicher Mythologe ist: Eine Erpressung zur Unterwerfung.
Im 2. Teil der Ketzerweihnacht besprechen wir religiöse Meldungen des Jahres. Im Interview gibts Hintergründe und Infos rund um AWQ.DE.
Gute Unterhaltung mit der Ketzerweihnacht, einer Gemeinschaftsproduktion der Podcasts Ketzer 2.0 und Man Glaubt es Nicht und von AWQ.DE
Herr Buß kritisiert, dass Menschen und Christen viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt seien, statt den Anbruch des Reich Gottes im Fokus haben.
Gott verbietet Kranken und Behinderten Opfer zu bringen
Im 300. Wort zum Wort zum Sonntag gehts um ein Hirtenmärchen, eine sinnlose Suche nach einem widersprüchlichen Gott und um heilige Orte.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.
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Dieses WzS ist ein brilliantes und sehr anschauliches Beispiel für den so katastrophalen wie hoffnungslosen moralischen und intellektuellen Zustand des…