Gedanken zu: „Zeichen der Liebe Gottes“ – Tiersegnung letzte offizielle Amtshandlung von Pater STANISLAUS
Mehr Menschen als sonst waren zur Tiersegnung auf den Kreuzberg gekommen. Der liebe Gott bedankte sich mit einer Regenpause.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Mehr Menschen als sonst waren zur Tiersegnung auf den Kreuzberg gekommen. Der liebe Gott bedankte sich mit einer Regenpause.
Weihbischof Dominik Schwaderlapp gewährt einen Einblick in die bizarren Abgründe der Absurditäten des katholischen Glaubens. Mit fünf Gründen möchte er belegen, warum der christlich-katholische Glaube seiner Meinung nach die beste Botschaft der Welt sein soll.
Carsten Rentzing, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, verkündet zum Tag der dt. Einheit religiöse Hirngespinste, die er mit der realen Wirklichkeit vermischt.
Wer Gleichheit oder Einheit in Vielfalt fordert, kann nicht gleichzeitig eine Ideologie vertreten, deren Grundlagen trennend und eben nicht einend sind.
Zur Klarstellung eines modernen ethischen Standpunktes sind Seligpreisungen nicht wirklich geeignet. Weder die biblischen, noch selbst erfundene.
Zum „Erntedank“ äußerte sich jetzt der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Christian Schmidt. Schmidt ist ebenfalls Landesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CSU. Schmidt: „Unsere Landwirte sind auf Gottes Segen angewiesen. Aber genauso auf unsere Unterstützung.“
Gott ist Liebe? (2): Lk19,27: [Jesus:] Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürget sie vor mir.
In einem Pressebericht ruft die ehemalige Rhönklub-Chefin Regina Rinke dazu auf, höhere Mächte um Unterstützung für den Kreuzberg zu bitten.
Anfang 2017 erscheint eine neue Einheitsübersetzung der Bibel. Ob die bisherigen Ausgaben damit ungültig werden? Gedanken und Fragen zur Neuausgabe.
Was Douglas Adams schon im Jahr 1987 literarisch beschrieben hatte, scheint heute tatsächlich Realität zu sein: Gebetsanliegen delegieren. Noch übernehmen albanische Nonnen das Beten.
Wenn man beginnt, sich mit dem Thema Religionskritik auseinanderzusetzen, dann ist es sinnvoll, zwischen verschiedenen Bereichen zu differenzieren, die damit zu tun haben. Denn ich habe zum Beispiel schon oft Sätze gehört wie: „Naja, mit der Kirche habe ich schon lange nichts mehr am Hut, aber ich glaube trotzdem an Gott.“
Die Reihe Gott ist Liebe? startet mit der Bibelstelle Mk16,16: Wer da glaubet und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. (Quelle: Markus 16,16 LB) In religiösen Verkündigungen wird der biblische Wüstengott Jahwe gerne als „lieber Gott“ oder als „Gott der Liebe“ dargestellt. Oder gar gleich mit Liebe gleichgesetzt. „Gott ist Liebe“ oder …
Die Kreuzbergbuden werden abgerissen, die Verträge sind unterschrieben. Weitere Aktionen zum Erhalt der Buden sind ausdrücklich nicht erwünscht. Eine Zusammenfassung.
Drei Kreuzberg-Buden auf dem „Heiligen Berg der Franken“ müssen weichen. Und das mit einer mehr als fragwürdigen Begründung. Frau Fuchs hat zu diesem Thema ein Gedicht verfasst, das wir hier mit freundlicher Genehmigung veröffentlichen.
Gedanken zu NACHGEDACHT 194: „Der Zauber des ersten Blicks“, Originalartikel zum Thema „satt haben“, verfasst von Christina Lander, veröffentlicht am 25.09.16 von Osthessennews […] Ich finde es immer sehr schade, wenn ich merke, dass ich etwas satt habe.* So unterschiedlich kann die Wahrnehmung sein. Wer zur rechten Zeit am rechten Ort geboren wurde, muss womöglich tatsächlich sehr bedauern, etwas satt …
Wohl kaum jemand (abgesehen vielleicht vom eifersüchtigen Berge-Wüsten-Kriegsgott Jahwe aus der Bronzezeit) war so unlustig wie ausgerechnet Paulus, „der Gegensatz-Typus zum »frohen Botschafter«, das Genie im Haß, in der Vision des Hasses, in der unerbittlichen Logik des Hasses.“ (Nietzsche). Trotzdem taucht er im heutigen Wort zum Sonntag zum Thema „Humor“ auf.
Menschen, die eine Totenbeschwörung wie beim Bonifatiussegen für wirksam ansehen, kann man kaum ernst nehmen, wenn sie sich zu politischen Themen äußern.
Ein Engagement dafür, dass die Souvenir-Buden auf dem Kreuzberg dauerhaft erhalten bleiben, ist also weder erforderlich, noch erwünscht.
Ein Limerick zum Thema Abriss der Kreuzbergbuden aus Sicht einer Wanderin, die bei ihren Kreuzbergbesuchen weder die Buden, noch die Kirche besucht.
Wieso hast du mich als hormongesteuerten Primaten mit begrenzter Kognition erschaffen, wenn du von mir erwartest, dass ich mich wie ein Heiliger benehme? Wieso schickst du so widersprüchliche, missverständliche, fehldeutbare und teils abstoßende Texte herab, wo manche Märchenbücher stringenter und plausibler sind, wenn du willst, dass ich unbedingt an dich glaube? Warum hast du die Welt nicht mit etwas weniger …
Das Fundstück der Woche ist der Bericht über einen weiteren Meilenstein der Befreiung von Religion und der Trennung von Staat und Kirche:
Kardinal Marx begründet auf der Bischofskonferenz in Fulda, warum sich die Kirche in die Politik einmischen müsse. Ein fragwürdiger Papst aus dem vorletzten Jahrhundert muss dazu genauso herhalten wie ein über 2000 Jahre alter Text. Und natürlich dürfen die drei Persönlichkeiten des imaginären Freundes nicht fehlen.
Die Souvenir-Buden auf dem Kreuzberg sollen weg. Unweigerlich fühlt man sich an eine ähnliche Begebenheit erinnert. Derjenige, der in dieser Legende die Händler aus dem Tempel vertrieben hatte, war vermutlich genau wegen dieses Verhaltens am Kreuz zu Tode gequält worden. Wie die Geschichte wohl am Kreuzberg ausgehen wird?
Das Wort zum Wort zum Sonntag: Demokratie strengt an, gesprochen von Annette Behnken (ev.), veröffentlicht am 15.9.2016 von ARD/daserste.de […] Meine tiefe Überzeugung ist es, dass ich andere Meinungen achten will, zuhören. Versuchen zu verstehen. Mich auseinandersetzen, nachhaken, aber auch Position beziehen.* Frau Behnken, einen solchen offenen Standpunkt öffentlich zu verkündigen ist eine Sache. Sich selbst auch so zu verhalten, …
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.
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Dieses WzS ist ein brilliantes und sehr anschauliches Beispiel für den so katastrophalen wie hoffnungslosen moralischen und intellektuellen Zustand des…