Mehr Licht? – Das Wort zum Wort zum Sonntag
Menschen bräuchten „Risse“, damit das göttliche Licht hineinscheinen kann. Religiös-Vernebeltes zum Thema Licht von Pfarrerin Rabe-Winnen.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Menschen bräuchten „Risse“, damit das göttliche Licht hineinscheinen kann. Religiös-Vernebeltes zum Thema Licht von Pfarrerin Rabe-Winnen.
Man solle lernen, „Echtes“ von Täuschung zu unterscheiden, empfiehlt Herr Buß. Doch gilt das auch für die Glaubenslehre, die der Pfarrer verkündet?
Evolution 2017: Pfarrer Alter hat den biblischen Schöpfungsmythos als solchen entlarvt. Trotzdem empfiehlt er, Gott wöchentlich für die Schöpfung zu danken.
Die kreuzförmige Sonnenreflexion auf dem Berliner Fernsehturm: Göttliche Charmeoffensive oder optisches Phänomen? Katholische Realitätsflucht in der ARD.
In einem Facebook-Beitrag findet Volker Dittmar so einiges seltsam. Es sind Tatsachen, die Christen oft anders darstellen als es der Faktenlage entspricht.
Gedanken zu: Wort des Bischofs: Hoffnungsträger, Originalbeitrag (öffnet in neuem Tab) verkündet von Herrn Woelki, veröffentlicht von domradio.de Quelle: domradio.de […] Ich lebe und arbeite für das Unternehmen Hoffnung schlechthin: die Katholische Kirche.* Herr Woelki, worin besteht Ihrer Meinung nach diese Hoffnung? Handelt es sich dabei nicht vielmehr um eine eine vielleicht irgendwie hoffnungsvolle Illusion? Was unterscheidet das Hoffnungsversprechen der …
Diesen Gott, der trotz seiner angeblichen Allmacht und Allgüte nichts gegen den Unfall in Arnstein unternommen hatte, als „barmherzig“ zu bezeichnen, das müsste eigentlich aber schon den Einen oder Anderen wenigstens zum Nachdenken bringen.
Herr Benedikt Welter prangert das Tohuwabohu an und fühlt sich von Gott durch die Wirklichkeit umarmt. Eine bizarre Vorstellung von Wirklichkeit.
Wenn es sich bei Behauptungen über Götter um Wahrheiten handeln soll, ist immer eine besonders kritische Betrachtung angebracht. So auch bei diesem Blogbeitrag von Danny Fröse.
Wer an einem Wintertief leidet, weil er sich auf den Sommer freut, sollte möglicherweise mal die Wahl seines Wohnortes überdenken.
Gedanken zu NACHGEDACHT 201: Von Teufeln und Engeln…, Originalartikel (öffnet in neuem Tab) zum Thema Engel verfasst von Christina Lander, veröffentlicht am 13.11.16 von Osthessennews […] Dieser letzte Gang, dieses letzte Weggeleit erzeugte in mir Angst und Kummer. Denn die liebe Verstorbene allein in die tiefe dunkle Erde gehen lassen, ist ein weiterer Schritt, den ein Trauernder aushalten muss. Auch …
Wer Rettungskräfte in einem „Blaulichtgottesdienst“ auffordert, in Mythen und Legenden aus der Bronzezeit Trost zu suchen und ihnen empfiehlt sich an Abraham zu orientieren, der verkennt ihre anerkennenswerte Leistung und täuscht sie mit einer bestenfalls tröstlichen Illusion.
Die Entdeckung der Wirklichkeit: Wer im Film des eigenen Lebens die Regie führen möchte, sollte sich an der natürlichen Wirklichkeit orientieren. Ein Appell der Aufklärung an Vernunft und Verstand.
Christen sollen Rede und Antwort stehen, wenn es um ihren Glauben geht. Weil sie Wesentliches zu sagen hätten. Und Hoffnung verkomme oft zu bloßem Optimismus, sagt Bischof Algermissen aus Fulda.
Wunder werden in Religionen als Beleg für göttliches Wirken ausgegeben. Warum können Menschen Zaubertricks als Illusion erkennen, Wunder aber nicht?
Wort zum Wort zum Sonntag (öffnet in neuem Tab): Gesicht zeigen, verkündigt von Lissy Eichert (kath.), veröffentlicht am 26.08.2016 von ARD/daserste.de (öffentlich-rechtlicher Rundfunk) Es ist unser aller gutes Recht, den Mitmenschen zu erkennen, auch wiederzuerkennen.* Auf welches Recht berufen Sie sich bei dieser Aussage? […] Und Gott – Gott bleibt unsichtbar. Das ist ein Problem. Für viele ein Distanzproblem. Was …
Gott hin oder her: Gottes Gegenwart war den Besuchern des Weltjugendtages in Krakau versprochen worden. In Bad Neustadt war auch ein Reise-Schutzzauber im Preis enthalten.
Das Wort zum Wort zum Sonntag (öffnet in neuem Tab): Eine Welt am Brodeln, verkündigt im öffentlich-rechtlichen Rundfunk von Lissy Eichert (kath.), veröffentlicht am 16.7.16 von ARD/daserste.de Hört das denn nie auf?! Brutale Gewalt, Terrorgefahr, weltweit Menschen auf der Flucht.* Fragen Sie sich doch mal ganz ehrlich, welche Rolle Religionen im Zusammenhang mit den von Ihnen beklagten Missständen in der …
Kommentar zu Nothelfer in schwierigen Fällen, Originalartikel verfasst von Marion Eckert, veröffentlicht am 20.6.16 von infranken.de „Für die Menschen in der Region ist der Heilige Antonius sehr wichtig“, mit diesen Worten begrüßte der Guardian des Klosters Kreuzberg, Pater Stanislaus Wentowski, die Gläubigen, die zum Antoniusfest in die Klosterkirche auf den Kreuzberg gekommen waren.* Wenn schon der erste Satz eines Artikels …
Kommentar zu: Dem Regen getrotzt, 40 Jahre Fatima-Grotte: Besonderes Pfarrfest in Lütter (öffnet in neuem Tab), Originalartikel veröffentlicht am 14.06.16 von Osthessennews, Verfasser nicht genannt Wegen des schlechten Wetters war das Hochamt kurzerhand von der bereits aufwendig vorbereiteten und geschmückten Grotte in die Kirche verlegt worden.* Ein Zeichen? Nein. Natürlich nicht. Bleiben als Scheinbegründungen für göttliches Wirken noch die Unergründlichkeit …
Kommentar zu: Die Angst, nicht ge“likt“ zu werden (öffnet in neuem Tab), Originalartikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 12.06.16 von Osthessennews […] Die Angst, nicht mehr gesehen zu werden, wird dann im Internet kompensiert: Jeder „Like“ bringt scheinbar die Erfüllung.* Noch illusorischer als diese virtuell geäußerte Anerkennung in so genannten sozialen Netzwerken ist die Anerkennung, die Religionen ihren Anhängern …
Das Wort zum Wort zum Sonntag: Katholikentag in Leipzig (öffnet in neuem Tab), gesprochen von Lissy Eichert (kath.), veröffentlicht am 27.5.2016 von ARD/daserste.de Großveranstaltungen wie Katholikentage sind nicht mein Ding. Dito. Besonders Großveranstaltungen von religiösen Ideologien, die mit 4.5 Millionen Euro öffentlicher Gelder völlig unverhältnismäßig subventioniert werden. „Ich glaub‘ nichts, mir fehlt nichts“ – sagen mir Menschen, die ganz ohne …
Wie dem Bericht zu entnehmen ist, hatten die Insassen wohl wirklich Glück, dass ihnen nicht mehr passiert war. Ganz offenbar hatte eine Reihe von Umständen und Voraussetzungen dazu geführt, dass der Unfall verhältnismäßig glimpflich abgelaufen war. Aber was spricht dafür, dass tatsächlich Schutzengel ihre Finger (oder was auch immer) im Spiel hatten?
Als gläubige Person festzustellen, dass es wahrscheinlich gar kein Jenseits gibt, kann ganz schön enttäuschend sein. Fun Fact: Pfarrerin Löw hasst den Tod.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.

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