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Kommentar zu: Bischof Stefan Oster: Wo sind die Protagonisten des friedlichen Islam – und wo sind sie gemeinsam?
20. Juli 2016
Kommentar zu: Wo sind die Protagonisten des friedlichen Islam – und wo sind sie gemeinsam?, verfasst von Bischof Stefan Oster (Passau), Originalbeitrag (öffnet in neuem Tab) veröffentlicht am 15.7.16 auf stefan-oster.de […] Wann endlich kommt der kollektive, der große gemeinsame Aufschrei aller friedliebenden und wirklich ihrem Gott ergebenen Muslime der Welt, dass sie ihren Glauben nicht länger im Namen von
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Religions’bashing? Religiöse Argumentation und alte Rhetorik-Hüte
19. Juli 2016
Religiöse Argumentation und ein Lob: Ein/e AWQ.DE-Leser/in hat uns in einem Kommentar seine oder ihre Gedanken zu AWQ.DE verraten. Er oder sie lobt unser „Geschreibe und Gerede“ als intellektuell und eloquent, vielen Dank dafür! Der Rest des Kommentares enthält religiöse Argumentation mit einer Auswahl wohlbekannter, alter Rhetorik-Hüte. Religiöse Argumentation: Los gehts mit ad hominem Ich bezweifle, dass Sie irgendeine Ahnung
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Kommentar zu: Aussendung zum Weltjugendtag Krakau – Bischof ALGERMISSEN und die Bergpredigt
18. Juli 2016
Bischof Algermissen aus Fulda schickt Jugendliche nach Krakau, damit sie beim Weltjugendtag durch die Bergpredigt von Zerrissenheit und Oberflächlichkeit geheilt werden mögen.
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Frühkindliche Indoktrination stoppen!
17. Juli 2016
Die wohl wirkungsvollste Methode, religiöse Wahngedanken an die jeweils nächste Generation zu übertragen, ist die frühkindliche Indoktrination. Das wissen auch die Vertreter der christlichen Kirchen. Über die Jahrhunderte haben sie es geschafft, vielfältige Techniken zu perfektionieren und fest zu etablieren. Religiös indoktrinierten und immunisierten Menschen fällt es meist überhaupt nicht auf, wie hinterhältig diese Methoden eigentlich sind.
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Kommentar zu NACHGEDACHT 184: Der neue Name, am Beispiel Jahwe
17. Juli 2016
Kommentar zu NACHGEDACHT 184: Der neue Name…, Originalartikel (öffnet in neuem Tab) zum Thema Namensbedeutung am Beispiel Jahwe, verfasst von Christina Lander, veröffentlicht am 17.7.16 von osthessennews Weil das Thema Heiraten ja schon im letzten NACHGEDACHT behandelt wurde, solls diesmal um Jahwe gehen, der in der heutigen Ausgabe als Beispiel für die Bedeutung von Namen herhalten muss. Sind Sie mit
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Wort zum Wort zum Sonntag: Eine Welt am Brodeln
16. Juli 2016
Das Wort zum Wort zum Sonntag (öffnet in neuem Tab): Eine Welt am Brodeln, verkündigt im öffentlich-rechtlichen Rundfunk von Lissy Eichert (kath.), veröffentlicht am 16.7.16 von ARD/daserste.de Hört das denn nie auf?! Brutale Gewalt, Terrorgefahr, weltweit Menschen auf der Flucht.* Fragen Sie sich doch mal ganz ehrlich, welche Rolle Religionen im Zusammenhang mit den von Ihnen beklagten Missständen in der
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Kommentar zur Kiliani-Kindergarten-Wallfahrt nach Würzburg
16. Juli 2016
Den Kindern bleibt zu wünschen, dass sie sich von dieser katholischen Kiliani-Kaffeefahrt und von der vermittelten Ideologie gut erholt haben. Und dass ihre Erziehungsberechtigten verantwortungsbewusst, vernünftig und anständig genug sind, ihre Kinder vor der systematischen Indoktrination mit religiösen Wahngedanken künftig besser zu bewahren.
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Kommentar zu „Komplizierte Schwestern“ – Bischof Algermissen zu biblischen Lifestyle-Tipps
15. Juli 2016
Nicht, weil man so einem irrealen Phantasiewesen besser begegnen kann, sondern weil das menschliche Gehirn einfach effektiver arbeitet, wenn es Aufgaben sequentiell und nicht parallel verarbeitet, spricht einiges gegen Multitasking.
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Kommentar zu: Tisch gemeinsam decken – über Egoismus
15. Juli 2016
Kommentar zu: Zur Besinnung: Tisch gemeinsam decken – Ein Beitrag zum Thema Egoismus, veröffentlicht im Meiniger Tageblatt Wenn ich den Text richtig verstanden habe, geht es dem Autor darum, Beispiele für Egoismus in Form von unfairem, unsolidarischem und damit unsozialem Verhalten aufzuzeigen und anzuprangern: Die Geschichte von den Hochzeitsgästen, die das Wasser trinken müssen, das sie statt Wein mitgebracht hatten:
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Kommentar zu: NACHGEDACHT (183) Und sie hat JA gesagt – Hochzeit
14. Juli 2016
Die besten Wünsche zur Hochzeit, einige Gedanken rund um vorbestimmte und beschlossene Lebensläufe und einige Bibelstellen zum Thema Hochzeit, Frau und Familie
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Thoughts and prayers
11. Juli 2016
Egal, ob also für den Weltfrieden, für hungernde Kinder oder für den kranken Nachbarn gebetet wird: Der Hauptnutzen besteht in der bequemen Illusion für den Betenden, "wenigstens etwas" getan zu haben.
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Das Wort zum Wort zum Sonntag: Urlaubsexperiment – Urlaub in der Bibel
9. Juli 2016
Das Wort zum Wort zum Sonntag (öffnet in neuem Tab): Urlaubsexperiment, gesprochen von Christian Rommert (ev.), veröffentlicht im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ARD/daserste.de zum Thema Urlaub […] Und mein Motto lautet: „Iss mit Freude dein Brot, und trink mit glücklichem Herzen deinen Wein. Gott hat Gefallen an diesem deinem Tun! Genieße das Leben mit dem Menschen, den du liebst.“ So schreibt die
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Public praying in Berlin: Holzwegdialoge und Liebeslüge
9. Juli 2016
Kommentar zu: Public Praying in Berlin, Originalartikel (öffnet in neuem Tab) verfasst von Sigrid Kneist, veröffentlicht am 7.7.2016 von tagesspiegel.de Am Sonntag findet ein Festival der Religionen statt. SPD-Fraktionschef Saleh plädiert für mehr interreligiöse Verständigung. Los geht’s mit buntem Programm. […] Laut Veranstalter sind mehr als ein Dutzend Glaubensrichtungen an dem Tag präsent.* Ein gemeinsames Fest verschiedener Religionsrichtungen ändert nichts
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Kommentar zu: Gebete: Hilft Gott, wenn wir beten?
5. Juli 2016
Wenn sich zwei Theologen über die Frage, ob Gott hilft, wenn wir beten, unterhalten, ist kaum zu erwarten, dass dabei sinnvolle Erkenntnisse herauskommen. So auch in diesem Beitrag aus der ZEIT über Gebete und ihre Wirksamkeit.
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Kommentar zu „Am Heiligenhäuschen“ – Gottesdienst unter freiem Himmel zum Fest der Siebenschläfer
3. Juli 2016
Was auch immer sich irgendwann vor vielleicht 2000 Jahren irgendwo in Kleinasien abgespielt haben mag: Man kann heute mit Sicherheit davon ausgehen, dass definitiv kein Mensch jemals von einem "Todesschlaf" nach mehr als 150 Jahren wieder "erwacht" wäre.
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Kommentar zu NACHGEDACHT 182: Das täglich Brot
3. Juli 2016
Ausgerechnet für eine Vertreterin einer religiösen Ideologie, in der man daran glaubt, dass Brot und Wein in das Menschenfleisch und -Blut eines vor rund 2000 Jahren gestorbenen Wüstenbewohners materiell umgewandelt werden kann, ist es geradezu lachhaft, eine angeblich fehlende "gesunde und aufgeklärte (!) Beziehung zur Nahrung" zu beklagen.
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Das Wort zum Wort zum Sonntag: Spielanalyse
3. Juli 2016
Auch in diesem Wort zum Sonntag gibts einen erneuten Versuch, über die gerade aktuellen Themen Fußball und Brexit irgendwie Religiöses und auch noch die Nächstenliebe an den Mann zu bringen.
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Wusste Gott…
2. Juli 2016
Wusste Gott, was geschieht, wenn die Menschen die Früchte des verbotenen Baumes im Paradies essen?
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Gläubig: Nicht nur wahnhaft
30. Juni 2016
Leute, die denken, dass ihr Gott ihnen besondere Gunst gewährt, während der gleiche Gott Millionen von Kindern erlaubt zu leiden und hungern, sind nicht nur wahnhaft gläubig, sie sind auch besonders arrogant, eitel und egozentrisch. Gläubig heißt nicht nur wahnhaft...
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…cause you know, sometimes words have two meanings…
29. Juni 2016
"Wenn Christus, euer Leben, erscheinen wird, dann werdet auch ihr erscheinen mit ihm in Herrlichkeit." - Abgesehen davon, dass Christus ja angeblich schon erschienen ist und aber trotzdem, soweit bekannt, bisher noch niemand "mit ihm in Herrlichkeit" erschienen ist und der Satz somit genaugenommen bestenfalls ein leeres Versprechen ist, lohnt sich wie immer auch hier ein Blick auf den Text, aus dem der Satz herausgepickt wurde.
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Kirchenkunst-Report 2016 – Teil 3
28. Juni 2016
Auch im dritten Teil des Kirchenkunstreports 2016 gibts wieder von allem etwas: Drastische Darstellungen menschlichen Leids, von Qual, Gewalt und Schmerz, außerdem allerlei Waffen, Flügelwesen, schlangenartigen Drachen mit Äpfeln und natürlich wieder jede Menge alte Männer mit kleinen Kindern auf dem Arm oder im Lendenbereich.
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Kommentar zu: Engagement in Innenstadtpfarrei – 16 neue Messdiener der Stadtpfarrkirche – Magische Zahl von 100 überschritten
28. Juni 2016
Eine Schlagzeile, deren unfreiwillige Komik einem unwillkürlich ein Schmunzeln verschaffen kann: Nicht genug damit, dass offenbar 16 weitere Jugendliche irgendwie dazu gebracht wurden, ihre kostbare, weil einmalige Lebenszeit mit der Verehrung von imaginären Wesen aus der religiösen Scheinwelt zu verbringen - nein, jetzt werden auch noch völlig gewöhnliche Zahlen als "magisch" erklärt.
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In 1000 Jahren…
27. Juni 2016
In 1000 Jahren werden Harry-Potter-Bücher als „Alte Schriften“ bezeichnet werden und es wird Menschen geben, die glauben, dass es ihn wirklich gab und sie werden alle töten, die das nicht glauben.
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