Die Frohe Botschaft zum Hasenfest
Der Freunde- und Förderkreis der GBS in Unterfranken richtet sich mit seiner Frohen Botschaft anlässlich des Hasenfestes an alle Leserinnen und Leser der Mainpost. Wir von AWQ.DE schließen uns an!
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Der Freunde- und Förderkreis der GBS in Unterfranken richtet sich mit seiner Frohen Botschaft anlässlich des Hasenfestes an alle Leserinnen und Leser der Mainpost. Wir von AWQ.DE schließen uns an!
Für theologische Texte ist es im Grunde unerheblich, worum es eigentlich geht. Wichtig ist eine möglichst unverständliche, gerne auch hymnische Sprache, die das Unaussprechliche bis zur Unkenntlichkeit vernebelt und verschwurbelt. Ein wahres Meisterwerk theologischen Geschwurbels, natürlich inklusive „Schriftbeweis“ gibt ein Prophet im Film „Das Leben des Brian“ zum Besten: …also ich wollte sagen, das etwa zu dieser Zeit die Verwirrung …
„Denn die Kirche lebt in letzter Analyse in guten wie in schlechten Zeiten vom Glauben derjenigen, die einfachen Herzens sind.“ – Benedikt XVI. alias Kardinal Ratzinger Interview 1988 mit „Die Presse“, Wien (zitiert nach John L. Allen, Joseph Ratzinger, 2002) Gefunden in: „Problemfall Religion – ein Kompendium der Religions- und Kirchenkritik“ von Gerhard Czermak, Tectum Verlag Marburg, 2014 Wir haben …
„Der christliche Gläubige ist eine einfache Person. Aufgabe der Bischöfe ist es deshalb, den Glauben dieser kleinen Leute vor dem Einfluss der Intellektuellen zu bewahren.“ –Benedikt XVI. alias Kardinal Ratzinger Predigt vom 31.12.1979, zum Entzug der Missio canonica für Hans Küng (zitiert nach John L. Allen, Joseph Ratzinger, 2002) Gefunden in: „Problemfall Religion – ein Kompendium der Religions- und Kirchenkritik“ …
Kommentar zu Karfreitag heute, anno domini 2016, Originalartikel verfasst von Peter Johanning, veröffentlicht am 25.3.2016 auf nac.today Jesus wurde gegeißelt, heißt es. Das bedeutet, dass ihm Schmerzen zugefügt wurden – man schlug ihn, peitschte ihn aus, schubste ihn, schrie ihn an, bedrohte ihn. Schließlich töteten sie ihn. Folterungen dieser Art sind heute verboten, sie verstoßen gegen die Charta der Menschenrechte. …
Was Algermissen in dieser Rede als „Wesentlich“ darstellte, spielt in der realen Wirklichkeit (also dort, wo auch Christen links und rechts schauen, bevor sie über die Straße gehen), keine Rolle.
Menschen, die lebensgroße, realistische Darstellungen von Menschen, die gerade zu Tode gefoltert werden, feierlich öffentlich durch die Stadt tragen und auch noch Kinder für ihre widerwärtigen Riten instrumentalisieren und das alles für sehr bedeutsam und ganz normal halten, fühlen sich bei ihrem Tun gestört, wenn an diesem Tag im Fernsehen „Die Feuerzangenbowle“ oder „Max und Moritz“ gezeigt wird und haben auch noch den Einfluss, dies bis heute zu verbieten.
Sehr geehrter Herr Huber, auf Ihrer Webseite http://www.karfreitagsprozession.de/ veröffentlichen Sie ein Bild, auf dem Männer in schwarzen Anzügen ein Holzkreuz mit der lebensechten Darstellung eines Menschen, der gerade zu Tode gefoltert wird, tragen. Von den blutenden Wunden des Gefolterten führen rote Bänder nach unten, die von Mädchen in weißen Kleidern gehalten werden. Offenbar scheint dieser Anblick für Sie nicht nur …
Achtung: Dieser Beitrag enthält Original-Bibelzitate, die auf nicht religiös indoktrinierte Menschen verstörend (oder gestört) wirken könnten. Noch heute kann man gläubige Menschen, die die Bibel als Grundlage ihres Glaubens ansehen, sehr einfach aus der Fassung bringen, wenn man sie mit Bibelsprüchen konfrontiert, die in Predigten und sonstigen christlichen Veröffentlichungen eher selten ausgewählt werden. „Wo soll das stehen? DAS steht nicht …
Die Kirchenvertreter nutzten den Weltjugendtag, um Jugendlichen in Fulda ohne Rücksicht auf Redlichkeit, Vernunft und Logik einzureden, „Barmherzigkeit“ sei eine ausgesprochen christliche Angelegenheit und dass sich Gott danach sehnen würde, seinen Anhängern zu „vergeben.“
Warum Menschen ihr Mitgefühl ausgerechnet mit #prayforbrussels oder #prayforpeace zum Ausdruck bringen, ist mir unverständlich. Ausgerechnet ein Gebet ist meiner Meinung nach die wohl unpassendste Möglichkeit, auf ein solch verabscheuungswürdiges Verbrechen zu reagieren.
Kommentar zu NACHGEDACHT 167: Zwischen Leben und Tod…, Originalartikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 20.03.16 von Osthessennews Es ist tatsächlich ein viel zu schmaler Grad zwischen Leben und Tod.* Inwiefern ist der „Grad“ (oder ist vielleicht „Grat“ gemeint?) zwischen Leben und Tod viel zu schmal? Und besteht da überhaupt ein Grat? „Der Tod“ ist nicht der Gegenspieler oder das …
Das Wort zum Wort zum Sonntag: Und die Zeit stand still, gesprochen von Elisabeth Rabe-Winnen (ev.), veröffentlicht am 19.03.2016 von ARD / daserste.de […] Zwei Fans sacken zusammen. Herzinfarkt. Im Stadion. Auf der Tribüne. Einer überlebt – im Krankenhaus. Einer stirbt – noch im Stadion. […]Die Fußballfans haben gezeigt wie das geht: Mit-leiden. Mensch sein. Menschen stehen Menschen bei. Gott …
In praktisch jeder Diskussion mit gläubigen Menschen kommt man früher oder später an einen Punkt, wo der Unterschied zwischen „Glauben“ und „Wissen“ eine Rolle spielt. Eine typisches Beispiel für den unredlichen Umgang mit diesen Begriffen wäre zum Beispiel eine solche Aussage: „Jeder Mensch ist ein gläubiger Mensch. Der eine glaubt, dass es Gott gibt. Der andere glaubt, dass es ihn …
In Fulda berät die katholische Kirche, wie willige und geeignete Schäfchen als Hirten mithelfen könnten, die christliche Herde vor dem Aussterben zu bewahren.
Über die zahlreichen Kritikpunkte am Werk von „Mutter“ Teresa gibt es inzwischen viele Veröffentlichungen, sodass ich mich hier auf eine kleine, exemplarische „Presseschau“ zu diesem Thema beschränke.
ACHTUNG: Dieser Artikel enthält brutale Originalzitate aus der Bibel, die auf nicht religiös indoktrinierte Menschen verstörend wirken dürften. Selbst im 21. Jahrhundert betrachten noch viele Menschen die Bibel als ein besonders bedeutsames Buch. Wie kann es sein, dass eine vormittelalterliche Geschichtensammlung, deren Grundlagen bis in die Bronzezeit zurückreichen, heute noch bedeutsamer als andere Erzählungen aus dieser Zeit sein soll? Dafür …
Frage auf fragen.evangelisch.de:* […] : Woher wissen Sie, welche Inhalte aus der Bibel heute gelten und welche nicht? Wie können Sie zum Beispiel sicher sein, dass Ihr Wunschbild vom „lieben Gott“ stimmt und nicht etwa das gänzlich andere Gottesbild, das sich genauso in der Bibel (AT und NT) findet und nach dem Gott ein eifer- und rachsüchtiger, inhumaner, sadistischer und …
Die evangelische Kirche bietet einen Online-Beantwortungsservice für religiöse Fragen. Dort finden sich allerlei Fragen, dazu Antworten aus evangelischer Sicht sowie ab und zu Kommentare von weiteren Lesern. In dieser Frage wollte der Fragesteller wissen, was die Taufe im Christentum bedeute. Die evangelische Pfarrerin Frau Löw antwortete zunächst, dass die Taufe von Jesus eingesetzt worden wäre. So sicher sind sich da …
In dieser Frage wollte der Fragesteller wissen, was am „jüngsten Tag“ mit den Menschen passiert, die nicht getauft wurden oder die „Gottes rettende Botschaft auch nicht persönlich annehmen“ konnten, sowie die Menschen, die vor Jesus gelebt hatten. Frau Friederike Erichsen-Wendt hatte diese Frage aus ihrer religiösen Sicht beantwortet, dazu gab es einige weitere Kommentare. Hier meine Antwort aus weltlich-aufgeklärter Sicht: …
Antwort auf die Frage: Ist Gott nur in meinem Kopf? – gestellt von Heike Meier am 12. März 2016, veröffentlicht auf fragen.evangelisch.de Hallo Heike, Ohne einen seriösen Beweis des Gegenteils ist Gott nichts weiter als eine rein von Menschen erdachte Fiktion. Natürlich darf sich jeder ausdenken, was er möchte und auch daran glauben. Man sollte aber nicht öffentlich so tun, …
Kommentar zu NACHGEDACHT 166 Einmal im Jahr ist zu wenig…, Originalartikel verfasst von Christina Leinweber, veröffentlicht am 13.03.16 von Osthessennews Heute schreibe ich über einen Menschen, den sie alle auch kennen. Mal sehen, ob sie gleich wissen, wen ich meine:* Wen meinen Sie mit „sie“? Wenn Sie zwischen „sie“ und „Sie“ nicht unterscheiden können oder wollen, schreiben Sie doch einfach …
Gedanken zu: ‚Warum?‘, ursprüngliche Antwort verfasst von Sabine Löw, veröffentlicht auf fragen.evangelisch.de* In diesem Beitrag wollte die Fragestellerin wissen, warum Gott, wenn es ihn denn gäbe, Böses wie Morde oder den islamischen Staat zulassen könne. Frau Löw erklärte zunächst, dass sie diese Frage nicht beantworten könne. Trotzdem beschreibt sie anschließend, dass sich Gott ihrer Auffassung nach bei jedem Mord selbst …
Was könnte der Grund dafür sein, dass sich der Glaube an Götter bis heute gehalten hat? – Gastbeitrag von Marcus Müller Ich denke, dass es eine natürliche Sehnsucht ist, z. B. nach der Geborgenheit in der familiären Sippe, was tief in uns steckt, und der Leere (als funktionales Zahnrad im gesellschaftlichen Produktivgetriebe) und Verlorenheit (in der Austauschbarkeit der Ware Mensch …
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.
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Schon Goethe sprach vom Karneval als vom „Priestertum der Narren“. Jetzt kann man wohl auch vom „Narrentum der Priester“ sprechen.…