Suchergebnisse für: theodizee
Fundstück der Woche: Theodizee-Problem
Ich höre, was der Pfarrer spricht,doch dieses überzeugt mich nicht: Das Theodizee-Problem, von Wolfgang Klosterhalfen in Gedichtform gebracht
Harald Lesch und das Theodizee-Problem: Fundstück der Woche
Harald Lesch versucht in einer Terra-X-Sendung mit theologischer Unterstützung, Sinnvolles zur Theodizee-Frage zu erzählen. Mit mäßigem Erfolg.
Theodizee: Eine Frage des Schwerpunktes, oder: Wie putzt Gott eigentlich seinen Flur?
Bei der Bewältigung der Theodizee-Frage wechseln Gläubige oft zwischen zwei gegensätzlichen Standpunkten. Und womit reinigt Gott eigentlich seinen Flur?
Epikur: Theodizee in 90 Sekunden
Dieses Schaubild verdeutlicht, warum ein allmächtiger, allwissender allgütiger Gott an der irdischen Wirklichkeit scheitert: Epikur in 90 Sekunden erklärt.
Theodizee-Problem gelöst
Die Theodizee-Frage beschäftigt schon immer die Theologen. Dabei ist die plausibelste Antwort mit etwas Logik eigentlich ganz einfach zu finden.
Ausweg aus dem Theodizeeproblem?
Im Fundstück der Woche befasst sich Volker Dittmar mit dem Theodizeeproblem, das ein allmächtiger, allwissender, allgütiger Gott mit sich bringen würde, wenn es ihn gäbe…
Wenn Dankbarkeit zur Passivität wird: Gedanken zu Stadtpfarrer Buß‘ Silvesterbotschaft
Buß‘ Text entmündigt Menschen systematisch, indem er menschliche Leistung und Verantwortung einem unsichtbaren Gott zuschreibt und aktive Zukunftsgestaltung durch passives Gottvertrauen ersetzt.
Wenn Propheten Pathos verkaufen: Kirchliche Adventsrhetorik im Briefkasten
Pfarrer Stradal ersetzt konkrete Problemlösung durch religiöse Vertröstung und entmündigt Menschen, indem er Verantwortung an eine fiktive göttliche Instanz delegiert, statt zu eigenständigem Handeln zu ermutigen.
„Gott sei Dank schwanger“ – Warum das Wort zum Sonntag mehr Fragen aufwirft als beantwortet
Johanna Vering verkauft private Schwangerschaftsfreude als Gottesbeweis und vertagt reale Weltprobleme auf ein mythisches „Einmal“, statt anzuerkennen, dass Hoffnung menschliches Handeln erfordert, keine göttlichen Versprechen.
Sternenkinder – Das Wort zum Wort zum Sonntag
Sternenkinder als gespürter Gottesbeweis: „Sehr schön“ findet Frau Prumbaum den biblischen Gedanken eines ewigen göttlichen Plans – zu dem auch Fehlgeburten gehören. Bei diesen spürt sie immer wieder, dass ihr Gott da ist.
Der letzte Feind – Das Wort zum Wort zum Sonntag
Frau Behnken sinniert erstaunlich diesseitig über den Tod, umschifft gekonnt die Theodizee-Frage – und endet schließlich doch noch mit religiöser Jenseitsesoterik.
Vertrauensfrage – Das Wort zum Wort zum Sonntag
In ihrem WzS-Debut leistet die katholische Theologin Magdalena Kiess einen Offenbarungseid in Sachen Vernunft, Rationalität und intellektuelle Redlichkeit.
Auferstehung now – Das Wort zum Wort zum Sonntag
Wenn gläubige Kranke gesund werden, fühlen sie sich von Gott getragen. Und wenn nicht, hoffen sie eben auf Auferstehung und Ewigkeit.
Gastkommentar: Das Wort zum Wort zum Weltjugendtag
Gastkommentar von AWQ-Leser Klaus Bernd mit Gedanken zur Papstrede in Fatima zum Weltjugendtag 2023
Hoffnung auf ein Wunder – Das Wort zum Wort zum Sonntag
Statt Wundergeschichten oder Bittgebeten präsentiert Frau Behnken ihre Gedanken zum angemessenen Umgang mit dem Leid der Erdbebenopfer.
Gedanken zu: Impulse von Stefan Buß: Gott wohnt, wo man ihn einlässt!
Pfarrer Buß weiß ganz genau, was sein Gott will und kennt dessen geheimste Sehnsüchte nach Liebe, Aufmerksamkeit und Zuneigung.
Wann haben wir eigentlich das Träumen verlernt? – Das Wort zum Wort zum Sonntag
In ihrem „Wort zum Sonntag“ zum diesjährigen Eurovision Song Contest liefert Frau Prof. Dr. Enxing ein Musterbeispiel für religiösen Bullshit.
„Da lag ich falsch mit meiner Meinung“ – Das Wort zum Wort zum Sonntag
Herr Beck hält ein Plädoyer für ergebnisoffenes Denken und ignoriert, was das für das Festhalten an einer religiös begründeten Meinung heißt.
Seht auf, erhebt eure Häupter! – Das Wort zum Wort zum Sonntag
Frau Sobottke freut sich auf die Rückkehr ihres Gottes und das damit verbundene Wohlergehen aller Christen. Details dazu sind ihr offenbar genauso egal wie das Schicksal der restlichen Menschheit.
Kritische Gedanken zu: Impulse von Stadtpfarrer Buß: Erntedank
Zum Erntedankfest versucht Pfarrer Buß mit einem infantilen Märchen zu belegen, dass Menschen auf göttliche Hilfe angewiesen seien.
Gedanken zu: Impulse von Stadtpfarrer Buß: Das Kreuz – das Pluszeichen der Christen
Das Kreuz als Pluszeichen: Pfarrer Buß erklärt ein Todesfolterungsinstrument zum Symbol für die grenzenlose göttliche Liebe.
Gedanken zu: Impulse von Stadtpfarrer Buß: „Gedenken an Befreiung des KZ Auschwitz“
Stadtpfarrer Buß erinnert die Befreiung der Überlebenden von Auschwitz und nutzt das Leid der Opfer für religiöse Verkündigungszwecke.
Mal wieder Gott fragen – eine mutige Irritation – Das Wort zum Wort zum Sonntag
Frau Eichert bastelt sich ihren lieben Gott zurecht und hält es für sinnvoll, diesen nach seinen Gedanken zu befragen.














„Der Griff zur Waffe ist nie cool oder heldenhaft. Er ist immer mit einem Scheitern verbunden.“ Aber für die Kirche…