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Katholikenrat Fulda: Guter Wille, schlechte Begründung
2. April 2026
Ein Blick auf die strukturelle Unbrauchbarkeit religiöser Moral: Der Katholikenrat Fulda hat recht – aber wer Menschenwürde mit der Bibel begründet, übersieht, dass aus derselben Quelle auch das Gegenteil folgen kann.
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Fasten, Achtsamkeit, Mitmenschlichkeit – und plötzlich braucht es Gott dafür
1. April 2026
Stefan Buß entdeckt die säkulare Praxis der Achtsamkeit – und rahmt sie religiös: Fasten macht nur "frei", wenn es "Raum für Gott" schafft, Mitmenschlichkeit ist nur wertvoll als Bewegung "hin zu Gott", Selbstreflexion nur legitim, wenn sie nicht "um uns selbst kreist" – alles verpackt in auffallend vagen "Vielleichts" und "Einladungen"
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Johanna Vering: „Am Ende wird’s königlich!“ – Das Wort zum Wort zum Sonntag
28. März 2026
Wort zum Sonntag mit Stadion-Feeling: Wie eine Pfarrerin Jesus' Hinrichtung mit Fußball und Gladiatoren vergleicht, den biblischen Auferstehungsmythos als "größten Sieg" präsentiert und verspricht, dass "alle gewinnen" – ohne zu erklären, was das konkret bedeutet oder warum es überhaupt Kämpfe gibt, wenn Gott doch schon gesiegt hat.
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Glorifizierung der archaischen christlichen Menschenopfer-Theologie
28. März 2026
Karwoche als "Zentrum des Glaubens": Warum ein allmächtiger, liebender Gott ein blutiges Menschenopfer braucht, um ein Problem zu lösen, das er selbst geschaffen hat – und warum "sich beugen" und "Demut" schon wieder als Ideale propagiert werden.
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Maria Verkündigung: Wenn ein Engel befiehlt und ein Mädchen gehorcht
25. März 2026
Maria Verkündigung als Vorbild für "Gespräche": Wie Stadtpfarrer Buß eine mythologische Geschichte über ein minderjähriges Mädchen, das einem allmächtigen Gott nicht widersprechen kann, als Beispiel für "tiefes Aufeinandertreffen" präsentiert – und damit sein systematisches Unterwerfungsprogramm fortsetzt
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Wenn ein Pfarrer zugibt, dass Beten nichts bringt – und trotzdem weitermacht
21. März 2026
Endlich Ehrlichkeit über die Nutzlosigkeit des Gebets – aber dann religiöse Kitschmetaphern statt Konsequenzen, Theodizee-Ausweichen statt Gottesfrage und säkulare Lösungen im Auferstehungsgewand.
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„Hier fängt Zukunft an“ – Wenn die Kirche humanistische Werte vereinnahmt
21. März 2026
Stefan Buß und MISEREOR: Wie die katholische Kirche mit Hunderten Milliarden auf der Bank Solidarität predigt, mitmenschliches Handeln zum "Reich Gottes" umdeutet und vergisst, dass mythologischer Götterglaube das Gegenteil von Zukunftsfähigkeit ist.
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Innerer Frieden durch Kontrollverlust, oder: „Woher nehme ich Frieden für mein Herz?“
18. März 2026
Warum suchen Gläubige Trost ausgerechnet bei einem Gott, der sie so trostlos erschaffen hat? Eine Analyse zum Impuls "Woher nehme ich Frieden für mein Herz?" vor dem Hintergrund aktueller religiös aufgeladener Konflikte
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Chile: Kast und die Schönstattbewegung
17. März 2026
Chiles neuer Präsident Kast regiert als aktives Mitglied der Schönstatt-Bewegung, die durch Missbrauchsskandale, autoritäre Kontrollmechanismen und ein hierarchisches Menschenbild belastet ist – was Fragen aufwirft, ob seine Loyalität dem Rechtsstaat oder der Bewegung gilt.
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Fastenzeit: Seelischer Frühjahrsputz oder religiöse Selbstvermarktung? – Das Wort zum Wort zum Sonntag
15. März 2026
Benedikt Welter tarnt religiöse Werbung als psychologische Selbsthilfe: Statt wirksamer säkularer Methoden propagiert er Fasten, Beten und göttliche Abhängigkeit – ein Paradebeispiel für die Vereinnahmung menschlicher Probleme zur Vermarktung von Götterglauben.
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Das trügerische Herz: Stefan Buß‘ systematisches Unterwerfungsprogramm
14. März 2026
Stefan Buß propagiert in seinem neuesten Impuls ein fundamental negatives Menschenbild, konstruiert systematisch Misstrauen gegen die eigene Urteilsfähigkeit, etabliert totale Abhängigkeit von Gott als einziger Lösung und setzt damit sein konsistentes Unterwerfungsprogramm fort , das Menschen psychologisch manipuliert, ihre Autonomie untergräbt und sie in dauerhafte religiöse Abhängigkeit bringt.
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Christlicher Anspruch vs. christliche Realität: Heinrich Bedford-Strohm und der Paderborner Missbrauchsskandal
13. März 2026
Manchmal überschlagen sich die Meldungen - und dann wird Moralanspruch zum Hohn: Heinrich Bedford-Strohm und der Paderborner Missbrauchsskandal, eine kritische Analyse zu zwei christlichen Pressemitteilungen vom selben Tag
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„Sei, was du bist“ – Wenn ein Stadtpfarrer einen Missbrauchsverdächtigen zitiert
11. März 2026
Stefan Buß zitiert unkritisch Schönstatt-Gründer Josef Kentenich als spirituelle Autorität, obwohl gegen diesen dokumentierte Vorwürfe systematischen geistlichen, emotionalen und sexuellen Missbrauchs vorliegen, das Seligsprechungsverfahren wegen nicht entkräfteter Anschuldigungen ausgesetzt wurde und die Schönstatt-Bewegung die Aufklärung behindert – eine Ignoranz gegenüber Betroffenen und eine Propagierung genau jenes autoritären Menschenbildes (Identität durch göttliche Zusage statt Autonomie, Gehorsam als Selbstverwirklichung), das Kentenichs dokumentiertes Missbrauchssystem ermöglichte.
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„Was wäre, wenn…?“ – Wenn Apologetik als Jugendgottesdienst getarnt wird
11. März 2026
Der Jugendgottesdienst tarnt fundamentalistische Glaubensüberzeugungen als offene Reflexion, nutzt historische Halbwahrheiten, logische Fehlschlüsse und emotionale Manipulation, um junge Menschen für eine autoritäre Ideologie zu gewinnen, die Autonomie als Sünde wertet und kritisches Denken durch Bibelgläubigkeit ersetzt.
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Wenn die Bibel zum Pazifismus führen soll: Wolfgang Becks selektive Schriftauslegung
7. März 2026
Beck nutzt selektive Bibelauslegung, um eine berechtigte pazifistische Botschaft zu begründen, verschleiert dabei die massive Gewaltlegitimation biblischer Texte, klammert die historische Rolle der Kirchen als Kriegsbefürworter aus und übersieht, dass rationale Friedensethik ohne religiöse Legitimation auskommt und ethisch differenzierter argumentieren kann.
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„Bei Jesus ist der Teufel los“: Warum Stefan Buß‘ Menschenbild gefährlich ist
7. März 2026
Buß propagiert ein menschenverachtendes Weltbild, das bedingungslosen Gehorsam verherrlicht, kritisches Denken als verdächtig diffamiert, Autonomie als teuflische Versuchung darstellt, säkulare Ethik delegitimiert und auf einer mythologischen Weltsicht basiert.
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Hörtipp: Radio-Athikan-Podcast aus Österreich
4. März 2026
Hörtipp: Der Radio-Athikan-Podcast aus Österreich liefert Interessantes und Kritisches aus der säkularen Szene und über die Welt des religiösen Wahnsinns.
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„Erinnere dich, wer du bist“: Wenn Popkultur zur Predigt verbogen wird
4. März 2026
Buß vereinnahmt eine säkulare Disney-Heldengeschichte für theologische Zwecke, deutet psychologische Mechanismen religiös um, reklamiert universelle Lebensweisheiten als „zutiefst biblisch" und propagiert dabei ein Menschenbild, das Identität nicht autonom, sondern durch externe göttliche Zusage definiert – eine Vermischung von Kategorien, die sowohl Popkultur als auch Theologie entstellt und menschliche Autonomie zugunsten religiöser Abhängigkeit negiert.
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„Ihr seid das Salz der Erde“: Wenn Menschen zu göttlichen Konservierungsstoffen werden
1. März 2026
Buß instrumentalisiert Menschen radikal als göttliche Werkzeuge, diffamiert Selbstwert als verwerfliches „Ego" und negiert menschliche Autonomie zugunsten totaler religiöser Funktionalisierung.
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Wenn Beten die Politik ersetzt: Wolfgang Becks fatale Sturm-Analogie
28. Februar 2026
Beck flüchtet angesichts realer Kriegsgewalt in eine biblische Sturm-Metapher, naturalisiert damit politische Konflikte als schicksalhafte Naturgewalten, ersetzt wirksames politisches Handeln durch wirkungsloses Gebet und verkauft diese Ohnmacht als spirituelle Weisheit – eine Entmündigung mündiger Bürger durch religiöse Passivitätsrhetorik, präsentiert im öffentlich-rechtlichen Fernsehen.
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„Das Herz muss an der Angel hängen“: Wenn der Pfarrer zum emotionalen Köder greift
25. Februar 2026
Buß missbraucht die Fischer-Metapher, um totale emotionale Unterwerfung unter Gott zu fordern, diffamiert dabei rationales Denken als „Halbherzigkeit", glorifiziert irrationale Hingabe als spirituelle Tugend und macht aus autonomen Menschen gefangene Fische am göttlichen Haken – eine anti-aufklärerische Unterwerfungsrhetorik, die Menschen zu religiösen Nutztieren degradiert.
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„Von Mensch zu Mensch“? Wie Bischof Gerber Theologie hinter Empathie versteckt
22. Februar 2026
Fuldas Bischof Gerber instrumentalisiert seine Krebserkrankung, um säkulare Empathie als spezifisch kirchliches Phänomen zu reklamieren, verschleiert dabei theologische Absurditäten (göttlich bestimmte OP-Termine, Wundergeschichten als Vorbild, Opfertheologie) hinter humanistischer Sprache und lenkt von der strukturellen Krise der Kirche ab, indem er sie als Beziehungsdefizit umdeutet.
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Umkehren rettet Leben? Von gefährlichen Metaphern und autoritärer Selbstverkleinerung
21. Februar 2026
Höner instrumentalisiert eine rationale Entscheidung am Berg als Metapher für religiöse Unterwerfung und propagiert dabei eine autoritäre Selbstverkleinerung, die Beharrlichkeit als Sturheit delegitimiert, Autonomie als Egoismus diffamiert und Demut als Kapitulation vor klaren Positionen verkauft – während er verschweigt, dass Umkehren manchmal lebensgefährlich und das Durchhalten manchmal moralisch geboten ist.
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„Asche auf mein Haupt“: Wenn Schuld zur Ware wird
19. Februar 2026
Buß deutet eine säkularisierte Redewendung und moderne Fastenpraktiken in ein problematisches christliches Schuld-Sühne-Konzept um, das psychologisch destruktive Schuldgefühle fördert, statt konstruktive Verantwortungsübernahme zu ermöglichen, und verschleiert dabei autoritäre religiöse Strukturen hinter der Sprache moderner Selbstreflexion.
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