Gedanken zu: Impulse von Stadtpfarrer Buß – Der Himmelcode: Jesus Christus
Pfarrer Buß erklärt, was christlicher Glaube in Krisen bieten kann, warum man ihn keinesfalls aufgeben sollte und wie der Himmelcode lautet.
Kirchen-, Glaubens- und Religionskritik • Aufklärung • Säkularismus • Humanismus
Pfarrer Buß erklärt, was christlicher Glaube in Krisen bieten kann, warum man ihn keinesfalls aufgeben sollte und wie der Himmelcode lautet.
Nadja Holliger aus der Schweiz hat ein Online-Projekt für Sektenaussteiger ins Leben gerufen und bietet auch Beratung und Unterstützung an.
Während im Kloster Kreuzberg schon die Regenbogenfahne gehisst wird, regiert im benachbarten Bad Brückenau noch der römische Katholizismus.
Pfarrer Rommert prangert leere Versprechungen an – außer die seiner Religion. Er fordert „Wahrheit, die weh tut“ statt „Lüge, die tröstet.“ Und das als Pfarrer.
Pfarrer Alter fordert Mut und Kreativität beim Umgang mit Krisen. Auch diesmal erscheint der religiöse Bezug entbehrlich und widersprüchlich.
Weil Gott die Anzahl der Haare auf den Köpfen kennt, soll man ihm vertrauen, dass er sich um seine Anhänger kümmert, sie versorgt und heilt.
In der Sendung Eins zu Eins. Der Talk auf Bayern 2 unterhielt sich Moderator Achim Bogdahn am 4.3.2021 mit Michael Schmidt-Salomon.
Stadtpfarrer Stefan Buß erzählt das Märchen vom 10. Esel und scheint nicht zu bemerken, dass er sich damit ein Eigentor schießt.
Bei Fragen, die die Maus nicht beantworten kann, wittert Pfarrerin Schardien eine Chance, ihren Glauben ins Spiel zu bringen.
Frau Behnken erzählt von Vorteilen des Fastens. Religiösen Aspekte scheinen dabei praktisch keine Rolle mehr zu spielen. Tipp: Glaubensfasten!
Mit seinem Buch „Licht im Dunkeln“ beweist der Autor Heino Falcke, dass auch Astrophysik nicht vor religiöser Verstrahlung sicher ist.
Pfarrer Buß präsentiert mit einer Stockholm-Syndrom-Version der 10 Gebote eine fundamentalistisch einseitige Version biblischer Mythologie.
Pfarrer Beck bedankt sich bei den Christen, die meinen, die Kirche mit ihrer Kritik nachhaltig verändern zu können, statt direkt auszutreten.
Zum diesjährigen Valentinstag schlägt Frau Eichert den Bogen vom „Heiligen Valentin“ zu Corona und wieder zurück zur biblischen Mythologie.
„Da simmer dabei“, denkt sich Pfarrer Buß und funktioniert Fasching mit religiösen Fake News zum christlichen Freudenfest um.
Anhand eines Erlebnisses aus ihrer Kirchengemeinde erklärt Pfarrerin Schardien, was für sie „Freiheit am Lebensende“ bedeutet. Und was nicht.
Pfarrer Beck fragt, wie wir in Zukunft leben wollen. Seine Parallelen zwischen „Konvivialisten“ und dem Christentum sind wenig überzeugend.
Heute klärt Stadtpfarrer Buß sein Publikum darüber auf, warum sein „Blasisussegen“ nicht mit anderen Schutzzaubern verwechselt werden dürfe.
Stadtpfarrer Buß erinnert die Befreiung der Überlebenden von Auschwitz und nutzt das Leid der Opfer für religiöse Verkündigungszwecke.
Pfarrerin Schardien tröstet Trauernde mit einer Hoffnung, die sie sich aus dem biblisch-christlichen Jenseitsmythos zusammengebastelt hat.
In unserem Fundstück der Woche beschäftigt sich Rainer Schreiber mit dem Thema „Religion in Zeiten der Pandemie“ – inkl. Corona-Novene!
Pfarrer Buß hat in einer biblischen Geschichte einen Nebensatz gefunden, der ihm passend für einen Impuls zum Thema „Ausruhen“ erscheint.
Pfarrer Buß erklärt, wie er sich christliche Missionierung vorstellt. Theologie brauche es nicht, katholische Selbsterniedrigung aber schon.
Herr Welter versucht, der biblischen Feststellung, alle Menschen würden lügen etwas Sinnvolles abzugewinnen und fordert Mut zur Verzweiflung.
Gastbeiträge geben die Meinung der Gastautoren wieder.
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Dieses WzS ist ein brilliantes und sehr anschauliches Beispiel für den so katastrophalen wie hoffnungslosen moralischen und intellektuellen Zustand des…